Syncing Nextcloud contacts with macOS Mojave

The sync of Nextcloud contacts with macOS worked at least until Lion (aka 10.7), but got broken some day. At least with Mojave (aka 10.14) it is possible to configure it sucessfully. A posting on Github provides the information how to accomplish that. Here’s a replication:

  • Start the contacts app.
  • From the contacts menu, choose »Add Account«.
  • Choose »Other Contacts Account«.
  • Account Type: Advanced.
  • CardDAV.
  • Server Address: yourserver.com
  • Server Path (in case your nextcloud installation resides in a subdirectory): /nextcloud/remote.php/dav/principals/users/yournextcloudusername/
  • Port: 443
  • Use SSL: checked

That’s it, enjoy.

Hardware relief after 7 years

I’m still running a rather barbed Mid 2011 Mac Mini powered by Mac Os X Lion 10.7.5 as my home machine. An upgrade is long overdue, but the later models did not provide any significant benefit. Other Macs (like the iMac) could have been an option, though pricing and glossy displays didn’t really attract me.

I expected the Mini was about to being discontinued. But it isn’t, since Apple announced an upgraded model (available next week) yesterday. A big surprise.

The 2011 model got shipped with a 500GB HDD drive, a 256GB SSD being an option. The two 2018 models feature 128 GB SSD respectively 256 GB SSD per default, 500 GB SSD result in a price boost of 480 respectively 240 €. Compared to the price of current SSDs (128 GB about 25 €, 256 GB about 50 €, 500 GB about 80 €) those options appear a bit pricey (1.379 € respectively 1.489 €). Nevertheless it’s great that the new Mini is available as a replacement of a 7 year old machine.

I expect that some tools I’m using won’t be available for macOs Mojave 10.14 (even the update from 10.13 caused some hickups on my business MacBook). Data migration would be a manual process, and some adapters will be required to connect exiting peripherials (while the new Mini provides excellent connectivity options anyway).

As a conclusion, thanks Apple for the upgrade. It’s much appreciated.

Die Crux mit dem Fingersatz

Vor ziemlich genau drei Jahren habe ich begonnen, barocke Orgelliteratur zu spielen. Derzeit bin ich wieder intensiver an der Passacaglia von Dieterich Buxtehude (BuxWV 161) dran, die ich letztes Jahr zum Jahreswechsel schonmal geübt hatte. Damals dachte ich nicht, dass mich das Stück, im wahrsten Sinne des Wortes, noch so lange beschäftigen würde. Wie kann das sein?

Bis Juni diesen Jahres übte ich noch so, dass ich nur an wenigen kritischen Stellen Fingersätze in die Noten schrieb. Dazwischen vertraute ich darauf, dass meine Finger von alleine laufen, während ich das Stück im Kopf ablaufen lasse. Die Stücke übte ich stets, indem ich sie von vorne bis hinten durchspielte. Leider führt das nicht dazu, dass ich die Stück zuverlässig auf Anhieb spielen kann. Sie klappen immer erst beim dritten oder vierten Durchlauf “irgendwie”.

Inzwischen zerlege ich die Sücke in Fragmente, spiele stets mit dem gleichen Fingersatz, übe jedes Fragment mehrmals in Schleife und reduziere das Tempo so weit, dass ich jede Unzulänglichkeit sofort bemerke. Leider führt das noch immer nicht dazu, dass ich die Stücke zuverlässig erlerne. Es gibt Stellen, die zu spielen sich meine Finger schlicht weigern, egal wie oft ich sie übe und egal welchen Fingersatz ich bisher probierte.

Meine Fingersätze zielen darauf ab, alle Stellen vollkommen legato spielen zu können. Im Laufe der Zeit fange ich dann an zu entscheiden, wo ich bewusst nicht legato spielen möchte. So verfüge ich über den größtmöglichen Spielraum für die Interpretation. Zumindest theoretisch. Solange sich aber meine Finger weigern, habe ich exakt keinen Spielraum :) .

In seiner »Orgelschule zur historischen Aufführungspraxis« beschreibt Jon Laukvik ab Seite 36 den “Alten Fingersatz”. Dieser ist deutlich weniger auf Legato aus als der heutige, der Romantik bzw. Marcel Dupré entstammenden Technik mit vielen Daumenuntersätzen. Früher galt das Interesse viel stärker auf der Schwere der Zählzeiten als auf einem möglichst perfekten Legatospiel.

Heute bin ich zufällig über die Videoreihe »Von der Natürlichkeit der Fingerverteilung in der Musik von J.S.Bach« mit Ingo Bredenbach, bestehend aus Teil eins, zwei und drei, gestolpert, in denen er sich unter anderem auf Laukvik bezieht. Besonders spannend fand ich Teil 1 und die zweite Hälfte von Teil 3. Auch von Daniel Roth gibt es einen kurzen Ausschnitt zum Thema.

Ich werde versuchen mit den neuen Erkenntnissen nochmal an den Fingersätzen der Passacaglia zu arbeiten. Ob das die (Er)lösung bringt wird sich zeigen.

Saiteninstrumente mit Tastatur

Cristofori-Hammerflügel

Cristofori-Hammerflügel

Wenn man sich mit barocker Musikliteratur beschäftigt, stößt man immer wieder auf Bezeichnungen von Klaviaturchordophonen, bei denen man nicht genau weiß, welche Bauart genau gemeint ist. Das gilt umso mehr, wenn die Bezeichnungen in Fremdsprachen vorliegen. Hier eine kleine Übersicht der Hauptgruppen, die auch David Schrader in zwei Videos (erstes, zweites) in englischer Sprache vorstellt.

Klavichord

Das Klavichord (englisch Clavichord, französisch Clavichorde) ist das älteste der drei Gruppen. Die Mechanik ist relativ simpel. Am Ende der Taste ist eine sogenannte Tangente aus Metall angebracht. Drückt man die Taste, schlägt die Tangente gegen die Saite und versetzt sie dadurch in Schwingung. Dabei bildet die an der Saite anliegende Tangente auch gleichzeitig den Steg, der die Länge der Saite und somit die Tonhöhe bestimmt. Durch diese Eigenheit ist es seit alters her möglich, sogenannte gebundene Klavichorde zu bauen, bei denen sich mehrere Tasten eine Saite “teilen”, also mehrere Tonhöhen von ein und derselben Saite erzeugt werden (bei monophonen Synthesizern würde man hier von “highest note priority” sprechen). Bundfreie Klavichorde finden sich erst ab Ende des 17. Jahrhunderts.

Im Gegensatz zu den beiden anderen unten aufgeführten Chordophonen kann man den Ton eines Klavichords auch nach dem Anschlagen noch beeinflussen. Beispielweise lässt sich durch Nachdrücken der Saite nach dem Anschlagen noch ein Vibrato erzeugen (vergleichbar dem Aftertouch an Synthesizern).

Da die Saiten in ihrem Schwingungsknoten erregt werden, klingen Klavichorde verhältnismäßig leise und sind daher weniger für das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten geeignet. Allerdings existiert mit dem Clavinet eine jüngere, elektrisch verstärkte Variante.

Cembalo

Beim Cembalo (englisch Harpsichord, französisch Clavecin) werden die Saiten nicht angeschlagen, sondern mit Kielen angerissen bzw. gezupft. Solange die Taste gedrückt gehalten wird, schwingt die Saite frei und unbeeinflusst von der Mechanik, weshalb keine nachträgliche Beeinflussung des Tones mehr möglich ist.

Beim Klaviziterium (englisch Clavicytherium, französisch Clavicythérium) ist der Korpus senkrecht ausgestaltet.

Das Virginal (englisch Virginals, französisch Virginal) und das Spinett (englisch Spinet, französisch Épinette) sind jeweils kleinere Bauformen.

Hammerklavier

Beim Hammerklavier (englisch Fortepiano, französisch Piano-forte) werden Hämmer gegen die Saite geschleudert. Durch die Bauweise der Mechanik ist eine dynamische Spielweise mit “Lautstärkeabstufungen” (tatsächlich werden weitere Parameter beeinflusst) möglich. Als Erfinder gilt Bartolomeo Cristofori.

Für die frühen Hammerklaviere gab es sehr viele Bauformen und Mechaniken, die sich auf den Klang auswirkten. Sie sind daher klanglich nur bedingt mit den modernen, weitestgehend “standardisierten” Klavieren bzw. Flügeln zu vergleichen

Tangentenflügel

Tangentenklaviere (englisch Tangent piano, französisch Piano à tangentes) sind Hybridinstrumente, die Eigenschaften aller drei oben beschriebenen Instrumente beinhalten.

Der Speierling

Wir haben heute mal alle Flurstücke inspiziert. Auf einem haben wir ein schönes Exemplar des seltenen gewordenen Speierlings stehen. Zum Holz kann man Wikipedia entnehmen:

Der Speierling hat ein sandfarben bis rötliches – dem der Elsbeere sehr ähnliches – Splintholz und ein oft bräunlich abgesetztes, hartes und zähes Kernholz. Mit einem Trockengewicht von 0,88 g/cm³ (Darrdichte) ist es das schwerste europäische Laubholz.[22] Es wird im Werkzeugbau und für den Bau von Musikinstrumenten (Dudelsäcke) geschätzt, zum Schnitzen und Drechseln verwendet, sowie als wertvolles Möbel- und Furnierholz (unter dem Namen „Schweizer Birnbaum“) gehandelt.

Das Schloss Muskau bei Nacht

Das neue Schloss Muskau ist ein beliebtes Motiv. Für diese Nachtaufnahme konnte ich durch den Sucher fast nichts sehen. Was durch die Langzeitbelichtung dabei herausgekommen ist, sieht ganz anders aus als das, was vor Ort zu sehen war. Das Bild ist ziemlich stark verrauscht, was die Ablichtung fast schon gemäldeartig aussehen lässt. Zur Aufnahme beigetragen hat auch, dass es so gut wie windstill war, so dass sich das Laub nicht bewegt hat und die Wasseroberfläche eine schöne Reflektion erzeugte.

Samsung NX30 Systemkamera mit L18200MB 18-200 mm Reiseobjektiv. ISO 6400, Blende 3,5, 13 Sekunden Belichtungszeit. Ohne Stativ ist das natürlich nicht zu machen. Das Bild ist, abgesehen von der Reduktion der Auflösung für das Web, nicht nachbearbeitet, sondern so, wie es von der Kamera kam.

In gerade einmal 8 Stunden und 38 Minuten quer durch die Republik

Glücklicherweise fahre ich nur ausnahmesweise längere Strecken mit dem Auto, und dann üblicherweise privat, nicht dienstlich. Und so begab es sich, dass ich dieser Tage die seltene Gelegenheit hatte, unser Fernwegenetz einer kleinen Erkundungstour zu unterziehen.

Wie schon an Weihnachten letzten Jahres führte die Strecke von Karlsruhe in die Lausitz. Insgesamt waren das rund 673 Kilometer, die ich heuer in nur noch 8 Stunden und 38 Minuten Nettofahrzeit hinter mich bringen konnte. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von sagenhaften 78 Kilometern pro Stunde. Wäre der ein oder andere Stau nicht gewesen, hätte ich wohl sogar noch etwas schneller sein können. Dazu beigetragen hat sicher das beachtliche Verkehrsaufkommen, einige Unfälle bzw. liegengebliebene LKW, vor allem aber die zahllosen Baustellen, die unser Wegenetz derzeit zieren. Was dieser Tage an Brücken und Fahrbahnbelägen erneuert wird, lässt in Kürze, also in wenigen Jahren, auf eine geradezu paradiesisch anmutende Infrastruktur hoffen.

Und den Rückweg von 689 Kilometern habe ich heute sogar in 8 Stunden und 13 minuten geschafft, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 84 km/h entspricht.

François Espinasse am Weißenburger Instrument

Dank Bildschirmübertragung konnten wir heute François Espinasse rund eineinhalb Stunden bei der Arbeit zusehen. Von seiner routinierten Spieltechnik konnte ich einiges lernen. So ist es mitnichten “verboten”, auch mal mit einem Finger von Taste zu Taste zu hüpfen – manchmal geht es gar nicht anders. Auch kommt man manchmal nicht drum herum, mit der linken Hand neben der Bassstimme auch noch eine Stimme der rechten Hand mit zu übernehmen. Scheinbar mühelos greift er auch mal Dezimen.

Er hat ausschließlich Stücke des Barock ausgewählt, von denen einige eher selten zu hören sind. Wie er diese äußerst routiniert, rhythmisch korrekt und sehr musikalisch wiedergegeben hat hat mich beeindruckt. Hier das Programm:

  1. Georg Muffat (1653-1704) – Extrait de l’Apparatus musico-organisticus – Toccata secunda
  2. Louis Couperin (1626-1661) – Fugue sur le Cromhorne
  3. Louis Couperin (1626-1661) – Fantaisie
  4. Louis Couperin (1626-1661) – Fantaisie
  5. Johann Jakob Froberger (1616-1667) – Toccatas VI da sonarsi alla Levatione
  6. Francisco Correa de Arauxo (1584-1654) – Tiento de quarto tono
  7. Pieter Cornet (ca. 1575-1633) – Fantaisie du 1er ton
  8. John Bull (ca. 1562-1628) – The spanish Paven
  9. William Inglot (1554-1621) – The Leaves bee green
  10. William Byrd (1543-1623) – Galiarda
  11. Nicolas de Grigny (1672-1703) – Hymne Veni Creator – Hymne en taille à 5 (Plein Chant)
  12. Nicolas de Grigny (1672-1703) – Hymne Veni Creator – Fugue à 5
  13. Nicolas de Grigny (1672-1703) – Hymne Veni Creator – Duo
  14. Nicolas de Grigny (1672-1703) – Hymne Veni Creator – Récit de Cromorne
  15. Nicolas de Grigny (1672-1703) – Hymne Veni Creator – Dialogue sur les Grands Jeux

Der Notenanzeiger – Onyx Boox Max 2

Vor knapp einem Jahr hatte ich mir verschiedene Notenanzeigegeräte angesehen. Mittlerweile hat Onyx mit dem Max Boox 2 ein Nachfolgemodell zum Onyx Boox Max Carta herausgebracht. Im Vergleich zum Vorgängermodell verfügt das Gerät jetzt über einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Das Betriebssystem ist Android 6, und der Google Play Store ist vorinstalliert. Soweit ich gelesen habe lassen sich auch zusätzliche Repositories wie etwa f-droid.org einrichten. Das Gerät ist somit vergleichsweise offen und “zukunftssicher”, da es nicht von der Verfügbarkeit einer psezifischen Infrastruktur abhängt (ähnlich sieht es auch Sascha Segan von pcmag.com). Es bietet außerdem eigentlich alles, was man als Musiker von einem Notenanzeigegerät erwartet.

Das Gerät ist mit rund 800 € kein Schnäppchen. Der Gvido mit zwei Bildschirmen ist mittlerweile zu 1700 € erhältlich. Zwei Boox Max 2 sind immer noch günstiger und bieten das deutlich offenere System. Dafür muss man darauf verzichten, dass die zwei Bildschirme beim Umblättern miteinander gekoppelt sind.

Das Max 2 sieht jedenfalls verlockend aus. Nur der Preis hindert mich derzeit an einem schnellen Zugriff.

Christian Robischon am Weißenburger Instrument

Christian Robischon hat heute aus dem Instrument herausgeholt, was barocke Orgelmusik ausmacht. Das komplette Programm beschränkt sich auf den Zeitraum des Barock. Mit den Stücken versuchte er aufzuzeigen, welchen Einfluss die französische Musik auch auf die Nachbarländer nahm.

Das Instrument hat er meisterhaft beherrscht. Er hat nicht einfach nur Orgel gespielt, sondern das Instrument gleich einem Orchester genutzt. Artikulation, Agogik, Rhythmik, Metrik – alles passte. Die 60 Minuten waren schneller um, als man zuhören konnte.

Das Programm:

  • Nicolas Antoine Lebègue (1631-1702) – Magnificat du 6ème ton – Plein Jeu
  • Nicolas Antoine Lebègue (1631-1702) – Magnificat du 6ème ton – Duo
  • Nicolas Antoine Lebègue (1631-1702) – Magnificat du 6ème ton – Récit de Cornet
  • Nicolas Antoine Lebègue (1631-1702) – Magnificat du 6ème ton – Basse de trompette
  • Nicolas Antoine Lebègue (1631-1702) – Magnificat du 6ème ton – Récit de voix humaine
  • Nicolas Antoine Lebègue (1631-1702) – Magnificat du 6ème ton – Dialogue sur les Grands Jeux
  • Andrés Lorente (1624-1703) – medio registro de dos tiples
  • Sébastien Duron (1660-1716) – Gaitilla de mano izquierda
  • Maurice Greene (1696-1755) – Voluntary en ut mineur
  • Dietrich Buxtehude (ca. 1637-1707) – Choral »Gott der Vater wohn uns bei« (BuxWV 190)
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750) – An Wasserflüssen Babylon (BWV 653)
  • Nicolaus Bruhns (1665-1697) – Prélude en mi mineur (le grand)
  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Hymne Ave maris stella – Plein Jeu
  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Hymne Ave maris stella – Fugue
  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Hymne Ave maris stella – Duo
  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Hymne Ave maris stella – Dialogue sur les Grands Jeux
  • Claude Balbastre (1727-1799) – Cortège en ré majeur

Aurore Baal am Weißenburger Instrument

Heute fand ein äußerst hörenswertes Konzert mit Aurore Baal aus Zug in der Schweiz statt. Nach Elise Rollin vor rund drei Wochen sind es immer wieder Damen am Instrument, die mich beeindrucken. Man hört außerdem sofort, wenn ein Organist das Handwerk auch auf einem Piano erlernt hat. DAs gilt scheinbar ganz besonders für die Rhythmik in der Interpretation.

Die Stücke von Grigny waren im Programm lediglich in Summe als “Kyrie” bezeichnet. Bis auf eines konnte ich anhand der Noten die einzelnen Stücke identifizieren. Hier das Programm:

  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Kyrie de la Messe – 1er Kyrie en taille a? 5
  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Kyrie de la Messe – Fugue a? 5 qui renferme le chant du Kyrie
  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Kyrie de la Messe – Cromorne en taille a? 2 parties
  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Kyrie de la Messe – Trio en dialogue
  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Kyrie de la Messe – Unknown
  • Nicolas de Grigny (1672-1703) – Kyrie de la Messe – Dialogue sur les Grands Jeux
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750) – Leipzig Chorales – Jesus Christus unser Heiland (BWV 666)
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750) – Leipzig Chorales – Jesus Christus unser Heiland (BWV 665)
  • Christian Erbach (ca. 1570-1635) – Ricercar in d
  • Alexandre Boe?ly (1785-1858) – Op. 12 N° 8 – Récit de la main gauche sur jeu de tierce
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750) – Kleine Orgelmesse – Dies sind die heiligen 10 Gebot (BWV 679)
  • Alexandre Boe?ly (1785-1858) – Domine Deus, Agnus Dei en andante, Op. 10 N° 11
  • Alexandre Boe?ly (1785-1858) – Dernier Kyrie, Versailles Ms 170
  • Alexandre Boe?ly (1785-1858) – La voix humaine avec le trembland doux et tous les fonds, Op. 10 N° 2
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750) – Prélude et Fugue en sol mineur (BWV 535)
  • Etilmon Justus Stark (1867-1962) – Classic Rag “Kyrene”

Jean-Luc Iffrig am Weißenburger Instrument

Heute fand ein tolles Konzert mit Jean-Luc Iffrig statt. Seine Spieltechnik und saubere Rhythmik haben mich genauso beeindruckt wie die erfrischende Registrierung. Das Programm:

  • Georg Muffat (1653-1704) – Toccata Prima
  • François Couperin (1668-1733) – Messe des paroisses – Plein Jeu (Et in terra pax)
  • François Couperin (1668-1733) – Messe des paroisses – Petite fugue sur le cromorne
  • François Couperin (1668-1733) – Messe des paroisses – Dialogue
  • François Couperin (1668-1733) – Messe des paroisses – Trio à 2 dessous de chromhorne et la basse de tierce
  • François Couperin (1668-1733) – Messe des paroisses – Tierce en taille
  • François Couperin (1668-1733) – Messe des paroisses – Dialogue sur les Grands Jeux
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750) – Leipziger Choräle – Schmücke dich, o liebe Seele (BWV 654)
  • Alexandre Boëly (1785-1858) – Rentrée de la procession N° 14 Op. 42
  • Alexandre Boëly (1785-1858) – Prélude d’orgue à 2 clavier séparés et pédale obligé Op. 18 N° 2
  • Alexandre Boëly (1785-1858) – Andante con moto Op. 18 N° 2
  • Alexandre Boëly (1785-1858) – Tierce en taille Op. 12 N° 8
  • Alexandre Boëly (1785-1858) – Grand Chœur N°4 Op. 10

Durations of rendering a PDF on Android

I’m currently exploring the capabilities of a 12.2″ Android tablet to display sheet music in PDF format. The display provides a resolution of 2560 × 1600 Pixels. For rendering, I use the native PdfRenderer of Android. Just for the records, here are some figures of the individual operations:

  • 100-140 ms to create a bitmap to render on.
  • 50-120 ms to render a PDF page to the bitmap.
  • 130-230 ms to copy the bitmap’s pixels to an array.
  • 70-95 ms to search for cropping coordinates in the array to remove whitespace.
  • 50-120 ms to actually crop the bitmap to the found coordinates.

Those figures are valid for sheet music (which is my main interest). They vary significantly depending on the PDF’s content and size.