Ein Frühlingssonntag zu Zeiten des Corona-Virus

Bereits letzte Woche haben einzelne Unternehmen Mitarbeiter in die Telearbeit entlassen. Ab Morgen beginnen nun die Bundesländer, Bildungseinrichtungen zu schließen, um die weitere Verbreitung zu verlangsamen. Zur Stunde erwägt die Bundesregierung zudem erste Grenzschließungen.

So wie es aussieht, wird uns das Thema noch längere Zeit, vielleicht bis nächstes Jahr, beschäftigen. Schaut man sich die gravierenden Auswirkungen beispielsweise in Italien, wo das öffentliche Leben bereits fast vollständig zum Erliegen gekommen ist, an, so dürfen wir mit Sicherheit auch gravierende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft erwarten.

Nichtsdestotrotz durfte die gesamte Tier- und Pflanzenwelt heute einen wunderschönen Frühlingssonntag genießen. Gefühlt waren allerdings weit weniger Leute im Freien unterwegs, als das unter normalen Umständen zu erwarten gewesen wäre. Scheinbar sind viele Mitbürger aus Verunsicherung lieber zuhause geblieben.