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Stuff about common interest

Lahmes Essen in Dresden

Restaurants gibt es in Dresden zur Genüge, und es finden sich auch Lokalitäten für Slow Food-Liebhaber.

Im Restaurant Daniel trifft sich das Convivium Dresden zum Schneckenstammtisch. Neben dem Kohlrabisüppchen hatte ich das große Glück, dass es an dem Tag Kaninchen gab – ein Fleisch, dass viel zu selten auf deutschen Speisekarten zu finden ist.

Bereits die einleitenden Worte auf der Karte sprechen mich unmittelbar an:

Kennen Sie die Vielfalt, die man erleben kann, wenn man gute Rohstoffe mit etwas Butter, Salz und frischen Kräutern vereint? Im Restaurant Daniel braucht es nicht mehr, um ein gutes und ehrliches Essen zu kreieren.

Yo. Genau so. Danke :) .

In Görlitz findet sich die Obermühle, aber so weit habe ich es diesmal leider nicht geschafft.

75% Regenwahrscheinlichkeit

Offensichtlich hatte ich im Spiel 75:25 großes Glück, indem ich die 25% erwischt habe. Bei 24°C lässt es sich wirklich sehr angenehm über Pfälzer Wirtschaftswege radeln.

Um diese Jahreszeit ist es hier am schönsten. Am Wegesrand lauern Bäume mit reifen Früchten (wie Birnen und Walnüsse), die Rebstöcke werden abgeerntet, und der Tabak wird zur Trocknung in die Schuppen eingelagert.

Zur Planung der Radtouren nutze ich inzwischen BRouter. Ein wirklich cooles Werkzeug, das die Planungen stark vereinfacht. Es ist ein großes Vergnügen, die Daten, die ich in den vergangenen Jahren zusammen mit den anderen Mappern eingesammelt habe, sinnvoll nutzen zu können. Allen Beteiligten möchte ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Die Tour führte von Kandel über Minfeld nach Dierbach, Niederotterbach und Kleinsteinfeld.

Von Steinfeld ging es, ganz unbeabsichtigt, weiter zur Bienwaldmühle. Wer traditionelle Gasthofküche und Slow Food liebt, wird hier gerne hängenbleiben.

Welch phantastische Tour. Das Wetter hat sich bis vor ca. einer Stunde gehalten. Vor wenigen Minuten allerdings setzte dann doch Gewitterregen ein und es kühlte deutlich ab. Morgen wird es wohl regnerisch bleiben. Insofern habe ich mit der heutigen Tour ziemliches Glück gehabt.

Stadtmobil – heute mal ein neuer Mini

Das Schöne an Stadtmobil ist, dass man immer mal wieder andere Fahrzeuge buchen kann. Allerdings bin ich in Sachen Auto ein ziemlicher Pragmatiker und habe daher bestimmte Vorstellungen eines nützlichen Fahruntersatzes. In allererster Linie sollte ein Fahrzeug intuitiv bedienbar sein. Je mehr die Hersteller auf Bildschirme in den Fahrzeugen setzen, desto weniger ist das der Fall. Zudem hört es bei den Bildschirmen nicht auf. Auch sonstige Steuerelemente werden immer zahlreicher, gleichzeitig aber wenig einleuchtend untergebracht, während die Piktogramme oder gar Beschriftungen, gerne Akronyme englischer Begriffe, den Rest beitragen (BC steht bestimmt für Breath Controller, weil einem manchmal die Sprache wegbleibt ;-) .

Das trifft auch auf den Mini an der Station Hohenzollernstraße zu, der vor 4000 Kilometern gegen ein neueres Modell ausgetauscht wurde. Waren beim Vorgänger die Steuerelemente und Kontrollinstrumente schon gewöhungsbedürftig genug, ist das Nachfolgemodell weder schöner noch praktischer geworden. Bei Drehzahl-, Geschwindigkeits- und Tankfüllstandsanzeige beschleicht mich gar der Verdacht, sie seien vorsätzlich noch unschöner als beim Vorgänger gestaltet.

Wenn im Gegensatz zum Vorgänger der Schlüssel nicht mehr in einen Schacht eingeschoben wird, mag der ein oder die andere das praktisch finden. Ich nicht. Wenn das Einschalten des Radios mehrere Minuten Klickorgie erfordert, mag man mir vorwerfen, ich sei zu alt und könne nunmal mit Rechenanlagen nicht umgehen. Wenn sich das Handbuch darüber ausschweigt, wie man die Zündung abschaltet (passiert automatisch beim Verschließen des Fahrzeugs mit der Funkfernbedienung), mag man mir Technikfeindlichkeit vorwerfen. Und wenn der Vorbucher (mutmaßlich) vergessen hat, die Türen zu verschließen, und ich als Folgebucher eine häßliche Meldung auf dem Display sehe, weil die Batterie durch die laufende Zündung fast leergelaufen ist und dadurch die Nutzung des Radios wirkungsvoll unterbunden wird, mag man mir Nörgelei vorwerfen. Über die Lichtorgel rund um das Zentraldisplay äußere ich mich lieber erst gar nicht :) .

Unschön fand ich auch, dass die Scheibenwischer bei kurzfristigem Verlassen des Fahrzeuges bei abgeschaltetem Motor weiterlaufen, sofern man die Zündung nicht durch Verschließen des Fahrzeuges abschaltet.

Letztendlich aber bucht man ja ein Fahrzeug nicht, um über das Interieur und die Elektronik zu lästern, sondern um möglichst angenehm von A nach B zu kommen. Wie fährt er denn nu, der Mini?

Zwischendurch fahre ich die Kisten immer wieder mal gerne. Auf der Autobahn zieht er gut was weg, und gefühlt haben auch die durch die steile Frontscheibe bedingten Fahrgeräusche im Vergleich zum Vorgänger abgenommen – aber ich kann mich täuschen. Auf den schmalen Straßen auf dem Weg zur Schwarzwaldforelle machen Fahrwerk und Lenkung wirklich mal Spaß. Als Alltagsfahrzeug würde ich den Mini aber nicht kaufen. Da wäre ich eher bei einem unaufgeregten Golf oder so. Ich fahre nämlich eher extrinsisch motiviert. Mjam.

20140829_Forelle

That other warm and sunny day in may of 2014

Due to some extra office hours at the end of last week I decided to leave the office a bit earlier today. Destination: Forbach, black forest, by train, with bike.

Obviously it was Flying ant day. The amount of those insects was incredible.

Of course 8 kilometers of incline required a small reward – black forest trout at its very best :) .

Slow Food Genussführer Deutschland 2014

Durch die Industrialisierung haben wir uns an Produkte gewöhnt, die den Geschmack möglichst weiter Teile der Bevölkerung treffen müssen. Bei Lebensmitteln gilt »Hauptsache es schmeckt und ist billig. Was drin ist ist nicht so wichtig«.

Der Genussführer 2014 des Slow Food Deutschland e.V. weist Gaststätten aus, die sich auf handwerklich gut gemachte Küche aus frischen Zutaten konzentrieren. Die Verteilung der getesteten Restaurants kann der Karte entnommen werden. Interessant ist beispielsweise das Gefälle von Nord- zu Südbaden. Überrascht hat mich, dass sich keine der Baiersbronner Lokalitäten wiederfindet.

In der Umgebung von Karlsruhe und der angrenzenden Pfalz finden sich folgende Einträge:

In meiner unterfränkischen Heimat finden sich immerhin Lokalitäten wie das Landhotel Adler (Bürgstadt), das angeblich älteste Gasthaus Deutschlands Zum Riesen (Miltenberg) oder das Brauhaus (Tauberbischofsheim).

Ich sehe schon, wie so einiges zum Antesten auf mich zukommt :) .

Stadtmobil – nochmal ein Kleinwagen

Am Samstag waren die Fahrzeuge bei Stadtmobil recht gut gebucht, so dass mir diesmal ein Peugeot 107 blieb. Ich hatte gelegentlich schonmal darauf zurückgegriffen, aber ich vermeide das, wenn es geht. Im Vergleich zum Fiat 500 und dem VW up!, die mir eigentlich auch zu klein sind, fühlt sich der 107 doch recht billig an. Für mich sind Fahrzeuge zwar nur Mittel zum Zweck, aber der 107 ist selbst mir zu wenig. Ganz im Gegensatz zum 207 Cabrio, der durchaus Spaß machen kann.

Späte Sünden aus der Pâtisserie Rebert in Wissembourg

Maronentörtchen

In meinem Kühlschrank fand ich “zufällig” noch einen absoluten Favoriten, ein Maronentörtchen aus der Patisserie Rebert in Wissembourg, die wir uns am Sonntag nach dem Konzert noch mitgenommen hatten. Leider ist das Bild, aufgenommen zu später Stunde bei Kunstlicht mit einer NX300, nicht besonders toll geworden. Aber bis Tagesanbruch wollte ich mit dem Leckerli nicht mehr warten. Schließlich ist Sahne drin, die bis dahin verderben könnte! Lieber hole ich nächste Woche nochmal frischen Nachschub. Den ich dann ganz bestimmt tagsüber fotografieren werde :) .

Stadtmobil – noch öfter mal was anderes

In meiner näheren Umgebung gibt es einige Stadtmobil-Stellplätze. Wenn man mal spontan ein Auto haben möchte kann es allerdings vorkommen, dass man auf eine entfertere Station oder einen anderen Wagentyp zurückgreifen muss. So kommt man gelegentlich mal an ein Cabrio, oder aber auch den ein oder anderen Kleinstwagen. Heute musste mal ein Fiat 500 herhalten.

SAMSUNG CSC

Alles in allem war das genutzte Modell mit Sonnendach, Klimaanlage, Außenthermometer etc. nicht mal schlecht ausgestattet. Unübersichtlich fand ich das Kombiinstrument zur Geschwindikeits- und Drehzahlanzeige. Bis man die Nadel des Tachometers geortet hat, wurde man im Zweifelsfalle schon geblitzt. Die Motorisierung ließ das Fahrzeug ziemlich gemächlich erscheinen. Die Laufgeräusche bei Tempo einhundertzwanzig im fünften Gang konnten sich hören lassen – Kommunikationsverweigerer sollten sich hier wohl fühlen :) .

Bereits im Juni hatte ich den VW up! genutzt.

Er hinterließ durchaus den Eindruck eines hochwertig verarbeiteten Fahrzeuges. Besonders überrascht haben mich die Laufgeräusche auf der Autobahn – da hat sich der Hersteller offensichtlich große Mühe gegeben.

Ich stelle mir bei jedem neuen Fahrzeugtyp die Frage, ob ich ihn kaufen würde. Beim up! lautete die Antwort deutlich »nein«, ohne dass ich allerdings Gründe dafür nennen könnte.

Stadtmobil – Öfter mal was anderes

SAMSUNG CSC

Gestern Nachmittag waren die Stadtmobilfahrzeuge mal wieder gut gebucht, so dass ich auf eine entferntere Station zurückgreifen musste. Eigentlich hätte mir ein Kleinwagen gereicht, aber am Stellplatz gab nur noch den Peugeot 207 Cabrio aus der Kategorie Mittel. Hat Spaß gemacht und war somit die Mehrkosten wert :) .

Halb Acht und noch nicht ganz stockdunkel

Wir schreiben den 24. März 2013. Gegen halb Acht am Abend ist es nicht mehr hell, aber auch noch nicht ganz stockdunkel. Wunderbar. Denn nächsten (Oster-) Sonntag, den 31. März 2013, wird auf Sommerzeit umgestellt, und wir werden bis halb Neun genügend Tageslicht für die ein oder andere Radtour haben.

Dumm nur, dass uns der Winter nach wie vor fest im Griff hat, obwohl es kürzlich noch nach Frühlingsanfang aussah. Die Tageshöchsttemperaturen liegen im mittleren einstelligen Bereich, hier ist nach wie vor der Kachelofen in Betrieb, und der heutige Sonntagsnachmittagsmappingspaziergang fiel aufgrund eines kräftigen und kalten Windes deutlich kürzer aus als geplant.

In anderen Jahren hatte ich um diese Zeit schon die ersten ausladenden Radtouren hinter mir. Im Moment staubt die Rohloff aber noch vor sich hin.

Da heißt es Durchhalteparolen auszugeben. Sicher wird nach dem Ostermontag nach den freien Tagen schlagartig Frühling. Soll mir Recht sein, da es ja abends lang genug hell ist, um noch eine nette Feierabendtour zu drehen. Ich wäre mit Windstille, Sonnenschein und bescheidenen 27 °C eigentlich schon ganz zufrieden :) .

Running ownCloud

Users of desktop and handset computers often experience cloud computing as a synchronisation service. For example, data from one machine (e.g. music, contacts, calendar entries, notes, bookmarks and the like) gets synced transparently to other machines via some server software.

From a simplified point of view such cloud services just appear as “yet another server software”, providing an API. Whether the service is running on one dedicated machine (“server”) or on a virtual machine running on top of a hardware cluster (“cloud”) doesn’t matter much.

Chances are given that users gain the most seamless user experience in case that both the client as well as the server software are controlled by the same organisation.

Privacy and security

Users usually “nolens volens” accept that they have no control what happens with their data while being processed. They pay for the convenience by disclosing parts of their privacy, allowing the service provider to earn money based on the data. Some applications do not only transfer and analyse the data the user entered using them. They additionally require access to further data, such as a user’s contacts information.

For the user the situation gets more precarious with the amount of such applications installed, because the data gets spread over various service providers, making it difficult to keep track of the distribution channels.

Hosting

Even running a sync service of one’s own on a rent server is not really save, since the server is controlled by the service provider. Encryption can help, but the most secure solution probably is to run the service on a machine located at one’s home, e.g. using a Raspberry PI behind a DSL router.

Since I do not own a Raspberry yet I’ve temporarily chosen uberspace.de due to the unorthodox business model. The user gets a virtual CentOS machine and pays the price she thinks is appropriate, the miminum monthly fee being just one €. New users can test the service for one month free of charge. After that period, the user either pays or the account gets deleted.

After registering an account and uploading a ssh key (optionally setting a ssh passphrase), the access to the machine immediately is available. A default htdocs directory is already preconfigured in the user’s home directory, and PHP is available as well.

ownCloud

ownCloud is an open source server software written in PHP. It can be used to run a “private cloud“. ownCloud optionally supports SSL connections as well as the encryption of the data saved.

Installing ownCloud is as simple as downloading and extracting a tar ball. Just place the resulting folder “owncloud” in the htdocs directory and point your web browser to it.

For further information, read the project’s documentation or postings like the one of Martin Brinkmann.

By accessing ownCloud’s web interface for the very first time, the user creates an admin account. I’m still used to log in to this account for administration purposes only, which means I set up additional user accounts for data sync. Call me a chicken, I’m comfortable with it :) .

Web interface features

Users can access ownCloud via its web interface. Its features include uploading and managing of files. A couple of viewers and even editors exist to conveniently deal with the files available. Media files, such as pictures and music, are scanned immediately and available via a gallery view or a media player respectively. ownCloud also allows to cope with contacts and calendar data.

Direct file access

File data is accessible via webdav. Operating systems (such as Linux and Mac OS X) allow the user to mount the webdav server as a share. Though the files exist on the remote server only, the user can cope with them as if it were local files. The disadvantage is that this requires constant connectivity.

File sync for offline use

ownCloud provides clients for desktop and handset machines. It uses csync to synchronize file data similarly to some commercial file sync producs.

From the client’s interface, the user selects one (or many) folders of the local machine that should be synced. ownCloud periodically propagates edits and changes (including the deletion of files) to the server (and subsequently to further connected clients). For example, on Mac OS X the client provides a tray icon so that the user can easily control it.

Calendar and Contacts Desktop synchronisation

Calendar and contacts data is available via caldav and carddav respectively. Applications like iCal or Thunderbird’s Sunbird can cope with it natively.

Android

The client, available for a small fee in case you intend to support the project or for free in case you don’t want to, provides basic access to the files on the server. It allows the user to delete, rename, download, and subsequently to open the file locally. Additionally the user can tell the client to keep the downloaded file in sync with the server.

Surprisingly Android does not provide webdav capabilities natively, though it provides a mechanism for application developers to sync data via restful APIs. Third party applications thus are required to sync data with an ownCloud installation via webdav, carddav and caldav.

Edit 2014-07-11: Meanwhile an open source implementation called DAVdroid exists to sync carddav and caldav data.

Hint: Android contacts, e.g. on a Samsung Galaxy S II, possibly contain a field account_type. In case it reads something like vnd.sec.contact.phone it is likely that those are treated as local contacts, not intended for being synced. Unfortunately contacs can only be linked to a sync account during creation, not editable afterwards. Try to first install and configure a sync adapter before entering contacts, and ensure to assign the contacts to the right account during creation:

N900

Though I didn’t try it, tanghus posted some information how to sync an N900. Don’t miss posting 1 and posting 2 in case you’re interested.

Conclusion

ownCloud can serve as a private cloud and is relatively easy to install for experienced users. It is easy to access files on the server, either via its web interface, a webdav share, or the clients provided.

The Mac client for synchronizing files integrates very well via a tray icon. The Android client behaves like an Android application and allows to sync files.

I got contacts synced to my Android 4 device using CardDAV-Sync free beta (no, I’m not in bed with the author). I haven’t tried CalDAV-Sync beta yet for calendars, though cal sync was the initial motivation to play with ownCloud. I put it on my ToDo list for the next weekend.

Since it is Xmas time, I hope the Android sync client will be enhanced. I’d especially like to see some sync adaptors for file, calendar and contacts sync which integrate with the system as unobtrusive as possible. Syncing bookmarks between an Android machine, Safari on the Mac, Firefox and so on would be great (there was a proposal during this year’s Google summer of code).

Of course wishes most often come true in case you “do it yourself”. Seems I need to start AIDE, see below :) .

Credits

I used a couple of resources to learn more about Android:

Herbie Hancock live at Tollhaus

After Stanley Clarke Herbie Hancock performed live at Tollhaus, Karlsruhe, together with James Genus (Bass), Trevor Lawrence (Drums) and Lionel Loueke (Guitar), a linup similar to the one 20 months ago.

This evening was four outstanding musicians playing outstanding music. In case you think you learned about rythm, jazz and functional harmony, I can recommend those guys to set you right :) . They are using sounds and playing stuff you won’t find anywhere else.

I’m once again impressed by the progressiveness of Hancock. After all those years, he’s still the one who constantly reinvents music.

Thanks, guys :) .

Stanley Clarke live at Tollhaus

Stanley Clarke (Bass), Stewart Copeland (Drums), Ruslan Sirota (Keyboards) and Brady Cohan (Guitar) performed live at this year’s Zeltival. Frankly, I enjoy Stan more when performing with RTF. It was a great show anyway. Stan performed as well as 40 years ago. This guy is just amazing, both technically as well as a leader. In case I became a musician (yes, this was one of the options ages ago), I’d like to work with people like him.

Thanks, guys, for the great show. My ears are still impressed :) .

Black Forest Mapping during Pentecost

Warm and sunny weather makes this year’s pentecost an excellent occasion for some restoration. Restoration means riding the bike to do some occasional mapping (collecting goods just as bumble bees do) and visiting one of my favorite destinations, the Rote Lache pass.

Usually I took the road between Bermersbach and Rote Lache, but it has two drawbacks. Firstly it is much longer than some tracks through the woods, and secondly it is crowded by motorbikes on weekends. Thus I took a gravelled forestal track known as Panoramaweg. The incline is steeper, but it’s not an issue with a reasonable bike. As an added benefit, I detected some details that are still missing in the openstreetmap database.

At Rote Lache a Hotel with Restaurant and Biergarten is sited, serving traditional food. Seasonal vegetables include asparagus, maybe served as a soup:

And here’s a typical black forest dish, fried trout:

Obviously I enjoyed the trip :) .