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Due to a server move, Points of interest have been offline for a couple of weeks. But finally, it left hibernation mode.

I have a fistful of topics in my backlog, which I intend to post during the upcoming days, retaining the timestamp they had in case the system was constantly available. The last posting using the former server was 2017-04-09 concerning the Behringer Deepmind Synth.

Diakritische Zeichen in Unicode

Auch in Unicode gibt es mehrere Möglichkeiten, diakritische Zeichen darzustellen. Stark vereinfacht ausgedrückt kann ein Zeichen als selbstständiges Zeichen (»Ich bin ein Ä«, Normalization Form C, abgekürzt NFC) oder als zusammengesetztes Zeichen (»Ich bin ein A mit zwei Punkten darüber«, Normalization Form D, abgekürzt NFD) ausgedrückt werden.

Ich nutze ein Python-Skript auf Mac OS X, um automatisiert aus Dateinamen Tags für Ogg-Vorbis-Dateien zu generieren. Im Dateinamen von OS X liegen die diakritischen Zeichen als NFD vor. Um die Zeichenkette in NFC zu überführen, nutze ich folgenden Aufruf:

filenameNFC = unicodedata.normalize("NFC", filenameNFD.decode("utf-8"))

Kleines Konzert auf der historischen Dubois-Orgel in Weißenburg

Ich bin außerordentlich dankbar dafür, dass ich hin und wieder auf dem wertvollen Instrument in Sts Pierre et Paul in Wissembourg spielen darf. Man sagt den deutschen Instrumenten den „Silber-“ und den französischen den „Goldklang“ nach. Das Cornet, das Plein Jeu (Prinzipalplenum) mit der tiefliegenden Fourniture (Mixtur), die Zungenstimmen wie Cromorne (Krummhorn) und nicht zuletzt das Grand Jeu klingen deulich anders als deutsche Instrumente. Zudem ist das Instrument im Vergleich zu jüngeren Vertretern drei Halbtöne tiefer und ungleich schwebend gestimmt.

Im Mai letzten Jahres hatte ich einige Stücke für meine Familie gespielt. Heute Mittag hatte ich erneut die Gelegenheit dazu. Hier die Auswahl:

  • Abraham van den Kerckhoven (1618 – 1702) – Preludium & Fuga sowie Fantasia in d
  • Johann Pachelbel (1653-1706) – Chaconne in f-Moll

Beim Üben im April sind die Stücke recht gut gelaufen. Leider nicht so letzten Sonntag. Gestern lief es besser, aber noch immer nicht so, als dass ich mich für heute Mittag gut vorbereitet fühlte. Allerdings ist es immer wieder so, dass es dann doch klappt, sobald es darauf ankommt. Dass ich in der Hektik des Spiels ein paarmal die Tasten nicht ganz sauber getroffen oder die Fingersätze nicht im wünschenswerten Maße berücksichtigt habe gehört wohl mit dazu. Erstaunlich gut bin ich mit dem verhältnismäßig kleinen Pedal zurechtgekommen.

Das Erarbeiten der Stücke hat mir im vergangenen dreiviertel Jahr sehr viel Freude, aber auch viel Arbeit bereitet. Daher werde ich jetzt erstmal eine kleine Pause einlegen. Ich vermute allerdings, sie wird nicht allzulange dauern.

Gewitter abwarten auf der Burg Landeck

Heute war es so heiß, dass wir erst am späten Nachmittag zur Radtour aufgebrochen sind. Der Aufstieg zur Burg Landeck bei Klingenmünster war dennoch noch anstrengend genug.

In der Ebene konnte man mehrere heftige Gewitter ausmachen. Glücklicherweise gab es auf der Ruine nur ein paar wenige Regentropfen und die Gewitter ließen bald nach, so dass wir trocken wieder zurückgekommen sind.

Melanismus bei den Kreuzottern im Schwarzwald

Ich war lange nicht im Schwarzwald. Aufgrund der schwül-heißen Witterung in der Rheinebene versprach ich mir etwas Abkühlung, doch auch auf dem Ruhestein war es noch ganz schön heiß.

Auf den Wegen fanden sich einige schwarze Schlangen. Dass es sich dabei um Kreuzottern (»Höllenotter«) handelt, hat mich überrascht.

Von Schwarzach nach Haguenau zum Flammkuchen

Letztes Jahr habe ich mir nach 14 Jahren Carsharing wieder ein Gebrauchtfahrzeug samt Radträger zugelegt. Ich kann somit jetzt Touren fahren, die vorher mit ÖPNV nicht so einfach möglich waren. Ich war beispielsweise noch nie in Haguenau. Bei sonnigen 22°C am Himmelfahrtstag gab es keine Ausrede mehr, die rund 50 Kilometer gemütlich abzufahren.

Ich habe die Tour am Rechner vorbereitet und auf dem Telefon diesmal Maps.me fürs Radrouting ausprobiert. Maps.me kann im Moment nur KML-Dateien anzeigen, kein GPX. Unglücklicherweise wird die Tour in einer dünnen blauen Linie angezeigt, womit sie sich auf der Karte nur schlecht von Bächen und Gräben unterscheiden lässt. Eine Anpassungmöglichkeit der Linienbreite und -farbe habe ich nicht gefunden.

OsmAnd konnte die GPX-Datei leider überhaupt nicht erst lesen, auch nicht nach manuellen Anpassungen.

In Haguenau war einiges los. In der Stadt waren Bühnen aufgebaut und überall waren Straßenkünstler am Werk. Ich habe mir aber erstmal wie geplant St. Georg und St. Nikolaus angesehen, bevor ich mir einen Flammkuchen mit Münsterkäse gegönnt habe.

Auf dem Rückweg wollte ich Maps.me eine Radroute berechnen lassen. Das hat für die Stecke von unter 30 Kilometern mehrere Minuten gedauert. Leider ging Maps.me auf Nummer sicher und ignorierte die Fähre von Drusenheim nach Greffern. Stattdessen führte die Route weiter nördlich bei Iffezheim über die Rheinbrücke. Eine entsprechende Anpassungsmöglichkeit habe ich nicht gefunden. Ich bin also wieder der dünnen blauen Linie gefolgt.

Behringer Deepmind 12 – der neue Volks-Synthesizer?

ZittauKlaviaturBank

Ein Analogsynthesizer mit 12 Stimmen (sic!) für rund 1200€? Kann nichts taugen, so das schnelle Urteil. Dennoch hatte ich kürzlich beim Musikalienhändler des Vertrauens die Möglichkeit, den Deepmind 12 anzuhören.

Beim Durchhören der Werksklänge blieb zunächst die Skepsis. Die Patches waren reichlich mit dem Dressig der umfangreichen Effektsektion versehen – bei Digitalmaschinen war das oft ein Indiz dafür, dass der Grundklang eher “flach” ausfiel. Dank des Buttons “FX” direkt unter dem Display konnte man die Effekte aber ziemlich schnell abdrehen und sich auf den eigentlichen Klang konzentrieren. Ferner waren einige Klänge durch den Unison-Modus angedickt. Aber auch das ließ sich über das Panel schnell abstellen. Somit blieb der Grundklang des analogen Signalflusses übrig.

Die nächste Skepsis macht sich breit. Die Oszillatoren sind augenscheinlich in ihrer Wellenformpalette vergleichsweise eingeschränkt. Oszillator 1 liefert wahlweise Sägezahn und/oder Rechteckwellenformen. Letztere lässt sich in der Pulsbreite modulieren. Das Mischungsverhältnis der beiden Wellenformen ist nicht einstellbar. Sinus und Dreieck fehlen.

Jetzt würde man vielleicht einen identisch ausgestatteten zweiten Oszillator erwarten. Der ist allerdings noch spärlicher ausgerüstet und liefert lediglich eine Rechteckwellenform. Pulsbreitenmodulation fehlt. Dafür gibt es eine »Tone Mod« genannte Modulation, die ich so noch nie gehört habe. Spannend.

Eine Mixersektion fehlt ebenfalls. Lediglich der zweite Oszillator und der Rauschgenerator können in der Lautstärke geregelt werden. Und schon erreicht das Signal einen vierpoligen Tiefpassfilter. Hier kann man die Flankensteilheit auch auf 2 Pole umschalten. Das Audiosignal wandert anschließend durch den Verstärker und kann danach mit einem Hochpassfilter, der nur in der Eckfrequenz einstellbar ist, von störenden tieffrequenten Anteilen befreit werden.

Den Arpeggiator bzw. Sequencer habe ich mir nicht näher angesehen. Spannend fand ich allerdings die Modulationsbausteine. Die beiden Niederfrequenzoszillatoren bieten nämlich nicht nur die üblichen Standardwellenformen, sondern auch Sample & Hold sowie das von mir so geschätzte Sample & Glide. Besondere Freude bereitet der Blick auf die Hüllkurvensektion. Neben der Filter- und Verstärkerhüllkurve findet sich hier nämlich eine dritte – ein Feature, das Access dem Virus erst sehr spät spendiert hat. Die Kennlinien der Hüllkurvensegmente können “stufenlos” von logarithmisch über linear zu exponentiell “verbogen” werden. Das Sustainsegment kann steigend oder fallend ausgeprägt werden.

Zuguterletzt gibt es noch eine Modulationsmatrix, in der bis zu acht Modulationensverknüpfungen erstellt werden können. Die Liste der Modulationsziele kann sich sehen lassen und ermöglich es auch, andere Modulationsverknüpfungen, die Hüllkurven und Effektparameter zu modulieren.

Beeindruckend. Das Design zeugt von einer gesunden Portion Selbstbewusstsein. Angeblich ist es auch vom amzona.de-Leser-Synth “Tyrell” beeinflusst.

Die Verarbeitung erscheint äußerst robust. Gespart wurde offensichtlich an der Tastatur, die aber für die Preisklasse in Ordnung ist. Das Gehäuse mit der vieroktavigen Tastatur ist äußerst kompakt ausgefallen. Schön ist, dass die Stromversorgung über einen Eurostecker und nicht über ein externes Netzteil erfolgt.

Und wie klingt er jetzt? Trotz der eingeschränkten Oszillatoren überraschend vielseitig und überhaupt nicht langweilig. Das hatte ich nicht erwartet. Die 1024 Werksklänge bieten eine breite Palette an verschiedenen Klängen und sind, ich möchte sagen, liebevoll erstellt.

Ob der Features, des Klanges und nicht zuletzt des Preises dürfte der Deepmind 12 schnell etliche Käufer finden.

Eine letzte Skepsis bleibt noch immer. Irgendwo müssen die Ingenieure gespart haben. Rein äußerlich ist aber, abgesehen von der Tastatur, nicht ersichtlich an welcher Stelle.

Kebu live im Tollhaus

20170330_KebuImTollhaus

Auch wenn die Musik Kebus nicht ganz meinen Geschmack trifft, war es für mich als Synthesizerfetischisten doch ein Erlebnis, Ende März in einer Klangwand lauter Analoggeräte baden zu können – die Anlage hätte ruhig noch etwas höher ausgesteuert sein können.

Die Burg von Kebu ist wahrlich beeindruckend. Klanglich fand ich besonders den Alesis Andromeda A6 prägnant, ein Gerät, das ich bisher nicht sonderlich auf dem Radar hatte, zumal es schwierig zu programmieren gilt.

Edit: Inzwischen het er Mitschnitte ins Netz gestellt.

Schon fast Sommer – und das im April

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Über das Wetter in diesem Frühjahr kann man sich nicht beschweren. Gestern konnte man es am Grillplatz trefflich aushalten, und heute konnte man das erste mal ohne Jacke radfahren. Allerdings sollte man bereits achtsam sein, denn auch andere Erdenbürger wissen das sonnige Plätzchen auf der Bank im Wald sehr zu schätzen.

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Heute (und vielleicht noch morgen) ist erstmal der Höhepunkt erreicht, denn es soll Mitte der Woche und über Ostern hinweg wieder deutlich kühler werden.

Girolamo Frescobaldi Complete

Girolamo Frescobaldi Complete box

Bisher hat mein Repertoire einen deutlich französische Prägung. Ich empfinde es allerdings als Mangel, keine einzige Toccata angefasst zu haben. Frescobaldi gilt als einer der Komponisten, der der Toccata zu einem ersten Höhepunkt verhalf.

Nach “L’Orgue Français” von Marie-Claire Alain habe ich mir daher die Einspielung des Gesamtwerkes von Girolamo Frescobaldi geholt. Das Paket enthält 316 Stücke für Cembalo, Orgel, Kammerorchester oder auch Vokal. Alle Stücke sind in professionellen Interpretationen eingespielt und für nahezu unverschämt kleines Geld erhältlich. Liebhabern klassischer Musik kann ich die Schachtel nur empfehlen.

Radical Focus

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Im Kollegenkreis fiel kürzlich das Stichwort OKR (Objectives and key results). Darüber bin ich auf »Radical Focus« von Christina Wodtke gestoßen. OKR werden eingangs kurz vorgestellt. Hernach folgt die fiktive Geschichte eines Startups, das mit OKR experimentiert. Abschließend gibt es einige Praxistipps.

OKR sind grundsätzlich sehr einfach zu verstehen. Ein Team setzt sich ein geschäftliches Ziel, reichert es mit ein paar messbaren Akzeptanzkriterien an und prüft regelmäßig, ob man sich dem Ziel auch annähert. Alle Aktivitäten sollten auf das Ziel hin ausgerichtet werden.

Deutlich schwieriger ist allerdings die Umsetzung in der Praxis. Das beginnt bereits beim Formulieren des Ziels. Beim Lesen hat mich noch gewundert, dass es OKR-Coaches gibt. Inzwischen habe ich allerdings den Eindruck gewonnen, dass es sehr hilfreich ist, jemanden mit Erfahrung auf dem Gebiet zu konsultieren.

Im Buch kommt auch zur Sprache, dass man OKR über ein Unternehmen hinweg kaskadieren kann. Das dürfte dann aber nochmal einige Nummern schwieriger sein.

Mich hat es wiedermal daran erinnert, dass wir in der Produktentwicklung über Visionen, Roadmaps und Releasepläne, Sprint-Ziele und Backlog Items eine ganz ähnliche Kaskade aufbauen. In der täglichen operativen Arbeit verliert man das allerdings gerne wieder aus den Augen.

Ich kann das leichtgewichtige Buch allen Product Ownern und ihren Scrum Mastern empfehlen. Aufgrund seines geringen Umfangs und des leichtgewichtigen Inhaltes lässt es sich an einem trüben Sonntag gut konsumieren.

Elastic Leadership

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Aufgrund der positiven Bewertungen habe ich mir »Elastic Leadership« von Roy Osherove angesehen. Aus der Perspektive eines klassischen Teamleiters sind die Inhalte potentiell neu und sehr wertvoll. Für einen Scrum Master gehören sie allerdings zum täglichen Handwerk. Ich habe das Buch daher nach ein paar Seiten ins Regal gestellt.

Ein paar Inhalte, die mir in Erinnerung geblieben sind:

  • Verbringe 50% Deiner Zeit mit dem Team.
  • Mache Dich nicht selbst zum (überlasteten) Flaschenhals, indem Du alle Probleme für das Team löst. Fördere stattdessen die Selbstorganisation.
  • Passe den Führungsstil der Situation an. Er unterscheidet den Feuerwehrmodus (Survival mode), den Selbstorganisationsmodus (Team ist in seiner Komfortzone) und den Lernmodus (Team verlässt die Komforzone). Aus ersterem sollte man das Team möglichst schnell herausführen, für letzteren muss man die nötigen Freiräume schaffen.
  • Beseitige Kopfmonopole, beispielsweise durch Pairing.

Endlich Frühling – Die Radfahrsaison ist eröffnet

Wildkatze, Ablichtung von Michael Gäbler

Wildkatze, Ablichtung von Michael Gäbler

Bei sonnigen 15,5°C wird es Zeit, den Heckträger aus dem Winterschlaf zu holen, um die Saison zu eröffnen und eine der Standardstrecken zu fahren.

Interessanterweise habe ich dabei heute in der Dämmerung auf nur wenigen Metern am Straßenrand gleich mehrere Tiere erschreckt. Abgesehen von einem Bussard, der mich von einem umgefallenen Baum aus aufmerksam gemustert hat, hatte ich das seltene Glück, eine europäische Wildkatze aus nächster Nähe sehen zu können. Zwar wird der Bestand im Bienwald auf rund 50 Tiere geschätzt, allerdings sind sie üblicherweise recht scheu.

Ein paar Meter weiter huschte ein Nager in den derzeit wassergefüllten Straßengraben. Ob es sich dabei um eine Bisamratte (die keine Ratte ist) oder eine Nutria handelte kann ich nicht sagen. Ich vermute allerdings eher ersteres. Während ich Wildkatzen bereits zuvor ein oder zweimal gesehen habe, war es heute der erste Nager, obwohl ein Vorkommen eigentlich naheliegend ist.

MIDI recording using an Android device

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Raspberry Pi 3

I used a Raspberry Pi 3 on top of one of my musical instruments to send program changes, record and playback MIDI as well as recording audio. A cardboard box did host the computer, its touch screen, the power supply, and a lot of cables went out of it (power chord, two MIDI chords, two audio chords, and sometimes a mouse and kayboard connected via USB).

Recording MIDI via Bluetooth LE on Android 6

I wanted to get rid of most of the hardware required by using an Android 6 device with its Bluetooth LE MIDI capabilities. I was looking for a basic MIDI recording application. Rather surprisingly, there was none that did fulfill my essential needs (simply record any MIDI message incoming via Bluetooth).

Recording MIDI via USB using Audio Evolution Mobile Studio

So I looked for apps that at least can record MIDI via USB. It turned out not to be an easy task. I finally selected Audio Evolution Mobile Studio. Of all the apps I inspected, it was the one that is closest to a traditional digital audio workstation.

It doesn’t use the native Android 6 MIDI subsystem. As a consequence, it can’t cope with MIDI over Bluetooth. So I’m still stuck with an USB OTG cable, a power supply for it, and a MIDI to USB cable. Additionally, USB MIDI support is not included when purchasing the app. A further “In-App” purchase is required to unlock this feature. Unfortunately it didn’t accept my preferred USB to MIDI device, the excellent Edirol UM-1S. It did accept the cheap device I bought I couple of months ago, though. This leads to a couple of issues. Firstly, the instrument in question sends a couple of program changes before recording. They appearently all arrive at the handset (since they appear in the MIDI file exported from Audio Evolution Mobile Studio). However some of them get lost each time I playback the MIDI file. Furthermore, the instrument sends a MIDI system exclusive command to reset all program changes before the actual program changes. This command does either not arrive at Audio Evolution Mobile Studio, or it denies recording them.

Audio Evolution Mobile Studio supports the traditional three track types: Audio, virtual instrument, pure MIDI. When pressing the record button, Audio Evolution Mobile Studio automatically creates a new audio track in case no other track is present or switched to recording mode. This behaviour can be switched off via the preferences.

When it comes to MIDI recording, the app shows some neat features that perfectly fulfill my needs. I created four MIDI tracks to record the Kisselbach Gloria Klassik 240. One for the Main organ (MIDI channel 1), one for the swell (MIDI channel 2), one for the pedal board (MIDI channel 3), and one for the program changes plus the volume controller (MIDI channel 12). Audio Evolution Mobile Studio allows to enable recording for multiple tracks at once, plus it allows to choose for each track which MIDI channel should be recorded by it. I was pretty impressed to detect this feature set, since I assume it is a very exotic request that someone wants to record multiple MIDI channels at once.

I already recorded some piece and exported it to MIDI. Obviously it didn’t write the track names to the MIDI file. But otherwise, everything seemed to work fine.

Verdict

Appearently Audio Evolution Mobile Studio does the one thing I need quite well. However, I did not get rid of the cables since it does not support the native MIDI subsystem as instruduced in Android 6. Further, it seems to ignore SysEx data and ignores track names when exporting MIDI. The latter two mean that I have to circumvent those issues by manually editing the resulting MIDI files. It’s annoying, but not really an issue.

Taking into account the many features the app provides, the price tag seems to be OK. For my needs, it’s a bit too expensive (not to mention the extra fee for the MIDI recording feature). I decided to buy it anyway due to the lack of alternatives.

Lineage OS (Android 7.1.1) for a Samsung Galaxy S3

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I wanted to learn more about Android Nougat 7.1.1. I decided to install it on a Samsung Galaxy S3. The following is what I recall so far.

Installing Team Win Recovery Project

  • Download and install the Samsung Driver for Mobile Phones (SAMSUNG_USB_Driver_for_Mobile_Phones.zip)
  • Download and install Odin3 (CF-Auto-Root-m0-m0xx-gti9300.zip).
  • Download Team Win Recovery (twrp-3.0.2-2-i9300.img)
  • Switch on the S3 while holding the volume down, home and power button pressed. Confirm download mode by pressing the volume up button. Connect it via a USB cable. Warning: Make sure to use a quality cable. The first cable I used did prevent the S3 to appear in Odin3.
  • Start Odin3 in admin mode and transmit twrp-3.0.2-2-i9300.img to the S3.

Installing Lineage OS

  • Download Lineage OS (lineage-14.1-20170301-nightly-i9300-signed.zip).
  • Optionally download Google apps. I’ve chosen ARM 7.1. nano since all I was interested in was Google Play Store support.
  • Copy both files to the root fo the phone’s built-in SD card.
  • Boot the phone into Recovery (switch on the S3 while holding the volume up, home and power button pressed.)
  • Wipe Cache, System and Data partitions.
  • Flash Lineage (and optionally Google apps) by selecting the files from the phone’s flash memory.
  • Reboot the phone.

That’s it, basically.

MIDI recording using an Android 6 device

SAMSUNG CSC

Surprisingly I didn’t find any app to record the pieces I play via MIDI (not to mention playback). Though I found a fistful of suitable apps, they still show some drawbacks. Most do not provide native Android 6 API support so I’m stuck to USB (heck, I wanted to get rid of the cables). And even via USB, the apps I tried (like the excellent Samsung Soundcamp) all force the incoming MIDI events to one channel. Unfortunately, my instrument sends events on 4 channels (2 keybeds, one pedalboard, channel 12 for controller data), so the recordings become rather useless.

And since I wanted to actually play the instrument rather than writing code, I do resist the temptation to write an app by myself. At least for the moment :) .