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KFZ-Kosten nach knapp vier Jahren

Seit knapp vier Jahren nutze ich einen gebrauchten Touran Baujahr 2009. Das Fahrzeug ist somit mittlerweile 11 Jahre alt. In drei Wochen sind Hauptuntersuchung und Wartung fällig. Nachdem das voraussichtlich einen deutlichen Kostenpunkt darstellen wird, noch schnell die derzeitigen Werte:

Gesamtkosten: 31.594,22 €
Nutzungsdauer: 47 Monate
Laufleistung: 77355 km
Kosten pro Monat: 672,22 €.
Kosten pro Kilometer: 41 ç

Wenn man das unter 2000 € liegende “bedarfsgewichtete Medianeinkommen” betrachtet, so verzehrt ein “Gebrauchter” rund ein Drittel des Einkommens. Ein ganz schöner Luxus. Den Touran werde ich fahren, solange sinnvoll möglich. Ob ich danach wieder ein Fahrzeug kaufen oder wieder auf Carsharing umsteigen werde, habe ich noch nicht entschieden, auch wenn aus Kostensicht die Sache klar ist.

Die Ungarn können nicht nur Schuhe…

Neben dem von mir so geschätzten Schuhwerk beherrschen die Ungarn auch die Herstellung exzellenter Wurstwaren. Wobei die abgelichteten hausgemachten Bratwürste nicht als rein ungarische durchgehen, denn sie wurden in Nordhessen hergestellt und enthalten neben ungarischem Schwein und Paprika auch hessischen Hirsch. Das tut dem Geschmack aber keinerlei Abbruch. Selten eine so leckere Bratwurst gegessen. Allerdings reicht ob des enormem Durchmessers eine halbe fürs Abendbrot. Man muss es ja nicht übertreiben :) .

Von der Schwierigkeit, einen vernünftigen Gürtel zu kaufen

Vor einiger Zeit habe ich ein paar genähte 35er Gürtel eines großen deutschen Anbieters in verschiedenen Farben angeschafft. Leider sind sie allesamt recht steif und nach wenige Male Tragen innen gebrochen.

In dem kleinen Bekleidungsfachgeschäft, in dem ich seit Jahren einkaufe, erhielt ich die Auskunft, dass es für den Handel nahezu unmöglich sei, Gürtel eines anderen Herstellers zu erhalten. Die Gürtel werden einerseits unter dem Namen des Herstellers, aber auch unter den Namen anderer bekannter Bekleidungsmarken vertrieben.

Im Onlinehandel fand ich dann doch noch passenden Ersatz. Der Gürtel war allerdings ebenso steif, die Oberfläche extrem ebenmäßig und vor allem so glatt, dass Zweifel aufkamen, dass es sich um einen reinen Ledergürtel handelt. Ich vermute, die Oberfläche ist mit einer farbigen Polyurethanfolie beschichtet. “Geht gar ned”.

Gestern war ich in einem Fachgeschäft für Herrenschuhe. Leider sind nur noch Gürtel in Größen ab 900 mm abwärts vorrätig. Derzeit habe er leider keinen Lieferanten, entschuldigt sich einer der Inhaber. Ab Jänner könnten sie allerdings wieder Gürtel eines spanischen Herstellers liefern.

Im Ladengeschäft eines großen deutschen Schuhlabels bin ich dann doch noch fündig geworden. Der Gürtel besteht aus weichem Leder mit entsprechender Haptik und macht einen hochwertigen Eindruck. Er hat allerdings das dreieinhalbfache oben erwähnter Exemplare gekostet. Wer billig kauft, kauft eben dreimal.

Mich verblüfft, dass es für ein Massenprodukt wie einen Gürtel nur noch sehr wenige Hersteller zu geben scheint. Für 40er Jeansgürtel, die als einfache geschnittene Riemen erhältlich sind, sieht das glücklicherweise noch anders aus. Für Chino- und Anzughosen sind jedoch genähte 35er nötig und sehr schwer in brauchbarer Qualität zu bekommen.

Touran ausgefallen

Vor fast drei Jahren habe ich, nach vierzehn Jahren intensiver Carsharing-Nutzung, einen 2009er Touran in der Edition »United« (gelegentlich auch als »Schlabberlatztouran« bezeichnet) angeschafft. Bis auf eine übersprungene Steuerkette konnte ich bisher nicht über besondere Ausfälle klagen.

Heute machte sich unter Last ein nicht zu überhörender Heulton bemerkbar. Der Motor fiel dann kurz hinter dem Ruhestein aus, was einen Huckepacktransfer zurück nach Karlsruhe nötig machte. Der erste Verdacht richtet sich gegen den Turbolader, was eine teure Reparatur werden könnte.

Daher hier mal eine schnelle Übersicht der bisherigen Kosten, die seit letztem Jahr weiter gefallen sind. Enthalten sind jegliche Ausgaben für das Fahrzeug, egal ob Anschaffung, Zubehör, Steuer, Treibstoff, Wäsche oder Sonstiges. Allerdings kann es sein, dass ich einzelne Belege vergessen habe, zu buchen.

Nutzungsdauer: 36 Monate
Gesamtkosten: 24707 €
Gefahrene Kilometer: 64000
Kosten pro Monat: 686 €.
Kosten pro Kilometer: 39 ç

Die Duchschnittskosten sind, obwohl es sich um einen Gebrauchtwagen handelt, beträchtlich. Da demnächst außer der Reparatur noch eine Inspektion ansteht, werden sie wieder etwas steigen. Für das Carsharing habe ich selten über 150 € im Monat gezahlt, bin aber auch recht wenig gefahren. Wenn der Touran ein wirtschaftlicher Totalschaden werden sollte stellt sich mir jedenfalls die Frage, ob ich erneut ein Fahrzeug anschaffen soll. Die reine Kostenbetrachtung rechtfertigt das jedenfalls nicht.

Wenn fern der Heimat die Nase kitzelt…

…fällt einem natürlich siedendheiß ein, was man nicht dabei hat. Also nimmt man sich vor, einen zweiten Nasenhaartrimmer für den Kulturbeutel zu besorgen. Die Wahrscheinlichkeit allerdings, dass der Akku genau dann leer sein wird, wenn man das Gerät braucht, ist hoch.

Groom Mate bietet mit dem Platinum XL ein aus nur zwei Teilen bestehendes, massives Gerät für den manuellen Betrieb an, das an ein Spezialwerkzeug aus der KFZ-Wekrstatt erinnert. Die Handhabung muss man kurz üben. Dafür hat man einen zuverlässigen Helfer mit hoher Ausfallsicherheit zur Hand.

Die Freuden der Fahrzeugunterhaltung

Rund 14 Jahre unterhielt ich kein eigenes Fahrzeug. Beruflich tut es ein Dienstwagen, privat war Carsharing vollkommen ausreichend. Einer der Vorteile des Carsharing ist, dass man sich um allfällige Wartungsarbeiten nicht zu kümmern brauchte.

Seit knapp zwei Jahren unterhalte ich wieder ein (gebrauchtes) Fahrzeug. Bei der Auswahl spielten Pannenstatistiken sowie Verbreitungsgrad des Fahrzeugs und des Triebwerks (in der Hoffnung auf ausgereifte Technik und gute Ersatzteilverfügbarkeit) eine Rolle. Seitdem darf ich mich um alle Belange wieder selbst kümmern. Zweimal jährlich Reifenwechsel, einmal jährlich Inspektionsservice, alle zwei Jahre eine Hauptuntersuchung und natürlich die schecht planbaren Reparaturarbeiten.

Letzte Woche fielen dann auch der Reifenwechsel, der Inspektionsservice, ein Batterietausch (die bisherige war wohl noch die ab Werk verbaute), eine defekte Antriebswellenmanschette, neue Zündkerzen sowie der Tausch eines durch Steinschlag defekten Nebelscheinwerfers an.

Den größten Posten bildete allerdings der Tausch einer übersprungenen Steuerkette am 1.4-Liter TSI-Motor. Solche Probleme scheinen leider speziell am Touran gehäuft aufzutreten. Laut Volkswagen seien »die Kettenschäden bei dem mehr als zwei Millionen Mal verkauften 1.4 TSI seien auf einen Produktionsfehler bei einem Zulieferer zurückzuführen«. Dabei handele es sich lediglich »um einzelne Fälle«.

Für mich nicht ganz nachvollziehbar ist zumindest, wieso der Verschleiß nicht bei einer der letzten Inspektionen diagnostiziert wurde, sondern erst im Spätstadium im laufenden Betrieb (Kette ist bereits übersprungen, Aussetzer beim Beschleunigen, Motorkontrollleuchte leuchtete auf) bemerkt werden kann. Im Artikel ist zu lesen: »Ob in einem Auto eine fehlerhafte Steuerkette verbaut ist, kann erst festgestellt werden, wenn der Schaden bereits eingetreten ist.«. Im Rahmen einer Inspektion hätte man sicher auch die Kette prüfen können. Das scheint allerdings keine schnell zu erledigende Sache zu sein. Die Kunden hätten sich wahrscheinlich geweigert, die zusätzlichen Kosten für den Produktionsfehler zu tragen, und VW hat die Kosten gescheut.

Alle Kosten (ich nutze Car Report) für das Fahrzeug aufsummiert (Anschaffung, Zubhör wie Radheckträger, Verschleißmaterial wie Reifen, Wartung, Betriebsmittel, Steuern, Versicherung und Gebühren, Treibstoff) belaufen sich bisher auf knapp 20.200 € oder umgerechnet ca. 1.000 € pro Monat. Die Laufleistung liegt bei rund 31.000 km. Das entspricht Kosten von ansehnlichen 65 ç pro Kilometer. Die defekte Steuerkette, die »eigentlich ein ganzes Autoleben lang halten« soll, schlägt immerhin mit rund 4 ç pro Kilometer zu Buche.

Die Rechnung hinkt natürlich, denn sie tut so, als ob das Fahrzeug schon morgen zu einem wirtschaftlichen Totalschaden würde. Tatsächlich sollte der Wagen aber noch drei bis fünf Jahre seinen Dienst tun.

Der Unterhalt eines privaten Fahrzeugs ist dennoch ein recht teures Vergnügen. In den vielen Jahren Carsharing habe ich sehr selten mehr als 200 € pro Monat gezahlt, meist deutlich weniger. Andererseits unternehme ich heute auch viel mehr mit dem Auto. Dank Heckradträger kann ich heute Radtouren fahren, die ich früher nur sehr umständlich hätte machen können.

Lahmes Essen in Dresden

Restaurants gibt es in Dresden zur Genüge, und es finden sich auch Lokalitäten für Slow Food-Liebhaber.

Im Restaurant Daniel trifft sich das Convivium Dresden zum Schneckenstammtisch. Neben dem Kohlrabisüppchen hatte ich das große Glück, dass es an dem Tag Kaninchen gab – ein Fleisch, dass viel zu selten auf deutschen Speisekarten zu finden ist.

Bereits die einleitenden Worte auf der Karte sprechen mich unmittelbar an:

Kennen Sie die Vielfalt, die man erleben kann, wenn man gute Rohstoffe mit etwas Butter, Salz und frischen Kräutern vereint? Im Restaurant Daniel braucht es nicht mehr, um ein gutes und ehrliches Essen zu kreieren.

Yo. Genau so. Danke :) .

In Görlitz findet sich die Obermühle, aber so weit habe ich es diesmal leider nicht geschafft.

75% Regenwahrscheinlichkeit

Offensichtlich hatte ich im Spiel 75:25 großes Glück, indem ich die 25% erwischt habe. Bei 24°C lässt es sich wirklich sehr angenehm über Pfälzer Wirtschaftswege radeln.

Um diese Jahreszeit ist es hier am schönsten. Am Wegesrand lauern Bäume mit reifen Früchten (wie Birnen und Walnüsse), die Rebstöcke werden abgeerntet, und der Tabak wird zur Trocknung in die Schuppen eingelagert.

Zur Planung der Radtouren nutze ich inzwischen BRouter. Ein wirklich cooles Werkzeug, das die Planungen stark vereinfacht. Es ist ein großes Vergnügen, die Daten, die ich in den vergangenen Jahren zusammen mit den anderen Mappern eingesammelt habe, sinnvoll nutzen zu können. Allen Beteiligten möchte ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Die Tour führte von Kandel über Minfeld nach Dierbach, Niederotterbach und Kleinsteinfeld.

Von Steinfeld ging es, ganz unbeabsichtigt, weiter zur Bienwaldmühle. Wer traditionelle Gasthofküche und Slow Food liebt, wird hier gerne hängenbleiben.

Welch phantastische Tour. Das Wetter hat sich bis vor ca. einer Stunde gehalten. Vor wenigen Minuten allerdings setzte dann doch Gewitterregen ein und es kühlte deutlich ab. Morgen wird es wohl regnerisch bleiben. Insofern habe ich mit der heutigen Tour ziemliches Glück gehabt.

Stadtmobil – heute mal ein neuer Mini

Das Schöne an Stadtmobil ist, dass man immer mal wieder andere Fahrzeuge buchen kann. Allerdings bin ich in Sachen Auto ein ziemlicher Pragmatiker und habe daher bestimmte Vorstellungen eines nützlichen Fahruntersatzes. In allererster Linie sollte ein Fahrzeug intuitiv bedienbar sein. Je mehr die Hersteller auf Bildschirme in den Fahrzeugen setzen, desto weniger ist das der Fall. Zudem hört es bei den Bildschirmen nicht auf. Auch sonstige Steuerelemente werden immer zahlreicher, gleichzeitig aber wenig einleuchtend untergebracht, während die Piktogramme oder gar Beschriftungen, gerne Akronyme englischer Begriffe, den Rest beitragen (BC steht bestimmt für Breath Controller, weil einem manchmal die Sprache wegbleibt ;-) .

Das trifft auch auf den Mini an der Station Hohenzollernstraße zu, der vor 4000 Kilometern gegen ein neueres Modell ausgetauscht wurde. Waren beim Vorgänger die Steuerelemente und Kontrollinstrumente schon gewöhungsbedürftig genug, ist das Nachfolgemodell weder schöner noch praktischer geworden. Bei Drehzahl-, Geschwindigkeits- und Tankfüllstandsanzeige beschleicht mich gar der Verdacht, sie seien vorsätzlich noch unschöner als beim Vorgänger gestaltet.

Wenn im Gegensatz zum Vorgänger der Schlüssel nicht mehr in einen Schacht eingeschoben wird, mag der ein oder die andere das praktisch finden. Ich nicht. Wenn das Einschalten des Radios mehrere Minuten Klickorgie erfordert, mag man mir vorwerfen, ich sei zu alt und könne nunmal mit Rechenanlagen nicht umgehen. Wenn sich das Handbuch darüber ausschweigt, wie man die Zündung abschaltet (passiert automatisch beim Verschließen des Fahrzeugs mit der Funkfernbedienung), mag man mir Technikfeindlichkeit vorwerfen. Und wenn der Vorbucher (mutmaßlich) vergessen hat, die Türen zu verschließen, und ich als Folgebucher eine häßliche Meldung auf dem Display sehe, weil die Batterie durch die laufende Zündung fast leergelaufen ist und dadurch die Nutzung des Radios wirkungsvoll unterbunden wird, mag man mir Nörgelei vorwerfen. Über die Lichtorgel rund um das Zentraldisplay äußere ich mich lieber erst gar nicht :) .

Unschön fand ich auch, dass die Scheibenwischer bei kurzfristigem Verlassen des Fahrzeuges bei abgeschaltetem Motor weiterlaufen, sofern man die Zündung nicht durch Verschließen des Fahrzeuges abschaltet.

Letztendlich aber bucht man ja ein Fahrzeug nicht, um über das Interieur und die Elektronik zu lästern, sondern um möglichst angenehm von A nach B zu kommen. Wie fährt er denn nu, der Mini?

Zwischendurch fahre ich die Kisten immer wieder mal gerne. Auf der Autobahn zieht er gut was weg, und gefühlt haben auch die durch die steile Frontscheibe bedingten Fahrgeräusche im Vergleich zum Vorgänger abgenommen – aber ich kann mich täuschen. Auf den schmalen Straßen auf dem Weg zur Schwarzwaldforelle machen Fahrwerk und Lenkung wirklich mal Spaß. Als Alltagsfahrzeug würde ich den Mini aber nicht kaufen. Da wäre ich eher bei einem unaufgeregten Golf oder so. Ich fahre nämlich eher extrinsisch motiviert. Mjam.

20140829_Forelle

That other warm and sunny day in may of 2014

Due to some extra office hours at the end of last week I decided to leave the office a bit earlier today. Destination: Forbach, black forest, by train, with bike.

Obviously it was Flying ant day. The amount of those insects was incredible.

Of course 8 kilometers of incline required a small reward – black forest trout at its very best :) .

Slow Food Genussführer Deutschland 2014

Durch die Industrialisierung haben wir uns an Produkte gewöhnt, die den Geschmack möglichst weiter Teile der Bevölkerung treffen müssen. Bei Lebensmitteln gilt »Hauptsache es schmeckt und ist billig. Was drin ist ist nicht so wichtig«.

Der Genussführer 2014 des Slow Food Deutschland e.V. weist Gaststätten aus, die sich auf handwerklich gut gemachte Küche aus frischen Zutaten konzentrieren. Die Verteilung der getesteten Restaurants kann der Karte entnommen werden. Interessant ist beispielsweise das Gefälle von Nord- zu Südbaden. Überrascht hat mich, dass sich keine der Baiersbronner Lokalitäten wiederfindet.

In der Umgebung von Karlsruhe und der angrenzenden Pfalz finden sich folgende Einträge:

In meiner unterfränkischen Heimat finden sich immerhin Lokalitäten wie das Landhotel Adler (Bürgstadt), das angeblich älteste Gasthaus Deutschlands Zum Riesen (Miltenberg) oder das Brauhaus (Tauberbischofsheim).

Ich sehe schon, wie so einiges zum Antesten auf mich zukommt :) .

Stadtmobil – nochmal ein Kleinwagen

Am Samstag waren die Fahrzeuge bei Stadtmobil recht gut gebucht, so dass mir diesmal ein Peugeot 107 blieb. Ich hatte gelegentlich schonmal darauf zurückgegriffen, aber ich vermeide das, wenn es geht. Im Vergleich zum Fiat 500 und dem VW up!, die mir eigentlich auch zu klein sind, fühlt sich der 107 doch recht billig an. Für mich sind Fahrzeuge zwar nur Mittel zum Zweck, aber der 107 ist selbst mir zu wenig. Ganz im Gegensatz zum 207 Cabrio, der durchaus Spaß machen kann.

Späte Sünden aus der Pâtisserie Rebert in Wissembourg

Maronentörtchen

In meinem Kühlschrank fand ich “zufällig” noch einen absoluten Favoriten, ein Maronentörtchen aus der Patisserie Rebert in Wissembourg, die wir uns am Sonntag nach dem Konzert noch mitgenommen hatten. Leider ist das Bild, aufgenommen zu später Stunde bei Kunstlicht mit einer NX300, nicht besonders toll geworden. Aber bis Tagesanbruch wollte ich mit dem Leckerli nicht mehr warten. Schließlich ist Sahne drin, die bis dahin verderben könnte! Lieber hole ich nächste Woche nochmal frischen Nachschub. Den ich dann ganz bestimmt tagsüber fotografieren werde :) .

Stadtmobil – noch öfter mal was anderes

In meiner näheren Umgebung gibt es einige Stadtmobil-Stellplätze. Wenn man mal spontan ein Auto haben möchte kann es allerdings vorkommen, dass man auf eine entfertere Station oder einen anderen Wagentyp zurückgreifen muss. So kommt man gelegentlich mal an ein Cabrio, oder aber auch den ein oder anderen Kleinstwagen. Heute musste mal ein Fiat 500 herhalten.

SAMSUNG CSC

Alles in allem war das genutzte Modell mit Sonnendach, Klimaanlage, Außenthermometer etc. nicht mal schlecht ausgestattet. Unübersichtlich fand ich das Kombiinstrument zur Geschwindikeits- und Drehzahlanzeige. Bis man die Nadel des Tachometers geortet hat, wurde man im Zweifelsfalle schon geblitzt. Die Motorisierung ließ das Fahrzeug ziemlich gemächlich erscheinen. Die Laufgeräusche bei Tempo einhundertzwanzig im fünften Gang konnten sich hören lassen – Kommunikationsverweigerer sollten sich hier wohl fühlen :) .

Bereits im Juni hatte ich den VW up! genutzt.

Er hinterließ durchaus den Eindruck eines hochwertig verarbeiteten Fahrzeuges. Besonders überrascht haben mich die Laufgeräusche auf der Autobahn – da hat sich der Hersteller offensichtlich große Mühe gegeben.

Ich stelle mir bei jedem neuen Fahrzeugtyp die Frage, ob ich ihn kaufen würde. Beim up! lautete die Antwort deutlich »nein«, ohne dass ich allerdings Gründe dafür nennen könnte.