Mac OS Big Sur Wifi issues – possible fix not solving the problems completely

Last week I wrote about issues after installing macOS Big Sur. The main issue was that internet connectivity was wither frustratingly slow or not present at all. During the last couple of days, I tried several of the hints shared in this thread, but to no avail. Today I ran the on-board diagnostics which detected several disconnects every now and then.

Today @bwooten posted that this thread solved the issue. I immediately tried, and the behaviour is much better now. Connectivity is fast, and I had no disconnects during the last two hours. There’s a german saying, which is like »Don’t praise the day before eve.«. In case the issue reoccurs, I’ll post here.

Disable Wifi. Open the folder depicted above. Make a backup of its contents, then delete a couple of files:

  • com.apple.airport.preferences.plist
  • com.apple.network.identification.plist
  • com.apple.wifi.message-tracer.plist
  • NetworkInterfaces.plist
  • preferences.plist

The second file didn’t exist on my machine, so there was no need to delete it. I did reboot the machine and reconnected to Wifi. At the moment, everything seems to be fine. I wanted to diff the old and new configuration files, so as to get a clue which config parameter may have caused the issue. But the files differ significantly, so I didn’t continue.

HTH.

Update 2020-11-24:

The abovementioned steps appearently solved the issues only partly. Between complete connectivity interrupts, the transfer rates appear to be much better. But still interrupts occur every now and then, making it impossible to interact with web apps reliably (not to mention audio or video streaming).

Something seems to have changed between Catalina and Big Sur. I really hope Apple is already working on a fix and will release it rather sooner than later.

Mac OS Big Sur – update issues

Recently Apple released macOS 11.0.1 »Big Sur«. The update consists of about 12 GB of data to download. The update of two machines went well without any major issues like bricked machines reported by other users.

Of course a major Apple update causes the usual hickups like apps not working properly. In case such apps are still maintained, an update will iron out the issues. In case an app is not maintained, it usually means one has to search for a replacement.

Since the update, internet connectivity is unstable. It intermittently disconnects. I first thought my ISP has some issues. Meanwhile it appears to be an issue of Big Sur. Some users have figured out several workarounds to get rid of the issues. Since a reset of two machines required a lot of setup work I’d like to avoid, I hope Apple will distribute an update during the next couple of days. I also hope the update will load properly despite the networking issues.

Update 2020-11-19:

I used the following command to identify kernel extensions not originating from Apple:

kextstat | grep -v com.apple

I found a driver for my USB audio device which I uninstalled using its original installer. This didn’t change anything, so I reinstalled it.

Update 2020-11-22:

Rebooting with Shift key depressed didn’t help either.

Get the duration of a couple of audio files

I wanted to know the total duration of a couple of mp3 files, using onboard tools of a Mac. Thanks to StackOverflow, it’s as simple as:

find . -name "*.mp3" -exec afinfo {} \; | awk '/estimated duration/ { print $3 }' | paste -sd+ - | bc | awk '{printf("%d:%02d:%02d:%02d\n",($1/60/60/24),($1/60/60%24),($1/60%60),($1%60))}'

Obviously, I could have figured this out in a couple of seconds by reading some man pages. But searching the web was even more convenient. So I leave it up to you to figure out what exactly the above commands are doing :) .

Heftige Proteste gegen die Aktualisierung Infektionsschutzgesetzes

Aus Anlass der Aktualisierung des Infektionsschutzgesetzes, die recht zügig durch Bundestag und Bundesrat gebracht wurde, fand heute in Berlin eine Demonstration mit tausenden Teilnehmern statt, die schließlich durch die Polizei gewaltsam aufgelöst wurde.

Leider bestätigt sich somit meine Befürchtung, dass sich der Staat in der Pandemie gezwungen sehen könnte, sich gegen die eigenen Bürger stellen zu müssen.

Angeblich hätten sich die Demonstranten nicht an die gültigen Pandemiemaßnahmen (wie Mund-Nase-Bedeckungen und Abstandsgebote) gehalten und den Versammlungsort auch dann nicht verlassen, nachdem der Veranstalter die Demonstration offiziell für beendet erklärt hatte.

Medienvertretern zufolge sei die Polizei verhältnismäßig vorgegangen, indem sie beispielsweise alle Maßnahmen zeitig angekündigt und die Wasserwerfer nicht direkt auf die Demonstranten gerichtet, sondern nur zur Beregnung eingesetzt habe. Offensichtlich ist es auch zum Einsatz von Schlagstöcken und zu rund 100 Festnahmen gekommen.

Selbstverständlich müssen wir auch in Zeiten der Pandemie dem Versammlungsrecht und der Meinungsfreiheit einen hohen Stellenwert einräumen. Aus der Ferne lässt sich schlecht beurteilen, von wem denn nun die Aggressivität ausgegangen ist. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Gewaltbereitschaft je nach Perspektive eher bei den Demonstranten oder der Staatsgewalt gesehen wird.

Wer demonstrieren möchte, soll das tun dürfen und wird klug genug sein, sich an die Spielregeln zu halten. Wenn wir das nicht schaffen und es zur gewaltsamen Eskalation kommt, stimmt mich das traurig.

Mitte November – was macht eigentlich die Pandemie?

Seit fast zwei Wochen gelten nurmehr die verschärften Kontaktbeschränkungen. Zeigen sich bereits positive Effekte?

Die Kurve flacht tatsächlich bereits ein wenig ab. Es ist allerdings unklar, ob das bereits den Maßnahmen zuzuschreiben ist. Die Infektionszahlen liegen jedenfalls mit heute 22.461 nach wie vor über den Werten vom Frühjahr. Erfreulicherweise gibt es aber im Nordosten wieder Landreise, die unter der kritischen Marke von 50 Fällen pro Woche liegen.

Bei bestem Wetter waren die Menschen heute vielfach draußen – und ich hatte nicht überall den Eindruck, dass dabei immer auf den nötigen Abstand geachtet wurde.

Die Politik möchte jedenfalls die derzeitigen Maßnahmen zumindest aufrechterhalten. Lockerungen stehen – vernünftigerweise – nicht an. Ich persönlich hätte aber auch ncihts gegen Verschärfungen, um die Zahlen möglichst schnell wieder nach unten zu bekommen. Das wird allerdings politisch nicht durchzusetzen sein.

Liebe Mitbürger, ich würde mich mit euch zusammen lieber jetzt noch ein wenig zusammenreißen, in der Hoffnung, dass wir es dann im ersten Quartal des neuen Jahres wieder etwas lockerer angehen können, als dass wir die derzeitigen Maßnahmen auch noch von Jänner bis März aufrecherhalten müssen.

2020, Mitte November – Kaum Wind, Sonne satt, 18°C

War es letzte Woche in der Ebene noch kühl und in den höheren Lagen warm, durften wir uns hetue über erstklassiges Wetter freuen und von den Weinlagen des Pfälzerwaldes aus den Blick in die Rheinebene genießen.

Getrübt wird die Freude durch die Erkenntnis, dass es nach wie vor zu wenig regnet. Nach den extrem trockenen Sommern der letzten Jahre benötigen wir eigentlich dringend länger anhaltende Niederschläge, nicht zuletzt um das Absterben unserer Wälder zu verzögern. Allerdings müssen wir das Wetter nunmal so nehmen, wie es ist, und machen das beste daraus :) .

Sequential Prophet Rev2 startup sound

The Prophet always is loading a certain patch when booting. Unlike other instruments, it does neither remember the last used preset nor start with the sound of the very first memory slot. Instead, the user can actually set up the sound to load the following way:

  • Select the preset the Prophet shall load at startup.
  • Enter global menu.
  • Leave global menu.

That’s it.

Sind die jüngsten Beschränkungen gerechtfertigt?

Die von uns zu stemmenden Kosten für die seit Montag gültigen Beschränkungen der Wirtschaftstätigkeit sind immens. Zudem leidet unsere Gesellschaft unter den Kontaktbeschränkungen. Selbstverständlich müssen wir uns fragen, ob wir damit ein sinnvolles Ziel verfolgen und ob dieses auch erreicht werden kann.

Ich schaue daher zurück auf die ersten Beschränkungen im Frühjahr. Wir hatten damit erreicht, dass die Infektionszahlen wieder auf ein handhabbares Maß gesunken waren. Die Politik hat sich engagiert, dass in der Urlaubszeit Reisen ermöglicht wurde. Wäre das nicht erfolgt, wäre die Reaktion der Bevölkerung potentiell nicht mehr steuerbar gewesen.

Nachdem die Infektionszahlen gedrückt waren, kam es hin und wieder zu lokalen Brennpunkten, an denen es zu vermehrten Infektionen kam. Ein deutlicher Hinweis darauf, wie “gefährlich das Virus” ist. Besonders gefährlich ist das Virus aber nicht per se, sondern eher deshalb, weil bereits infektiöse Mitbürger das selbst nicht wissen, ob milder Symptome nicht wahrhaben wollen oder bewusst trotzt eindeutiger Symptome sich nicht testen lassen und weiter die Öffentlichkeit aufsuchen, weil sie auf die Konsequenzen ihrer Infektion (Quarantäne) “keine Lust haben”.

Welch enormen Schaden ein einzelner Infizierter beispielsweise durch einen Restaurantbesuch verursachen kann, lässt sich hier und hier nachlesen. Nach 60-90 Minuten hatte ein Infizierter 9 weitere Personen angesteckt.

Solange es insgesamt relativ wenige Infizierte gibt, kommt es zu lokalen Brennpunkten dort, wo ein Infizierter unter günstigen Übertragungsbedingungen mit anderen Menschen in Kontakt kommt. Begünstigende Übertragungsbedingungen beinhalten geringen Abstand zu anderen Menschen (direkte Tröpfchenübertragung), Virenkonzentration in der Luft durch Atmung, Husten oder Niesen der infizierten Person (Aerosole) sowie Kontamination von Oberflächen durch die infizierte Person, mit denen anschließend noch nicht infizierte Personen in Kontakt kommen. Mittlerweile liegen nicht mehr einzelne Brennpunkte vor. Das Infektionsgeschehen hat sich inzwischen recht gleichmäßig verteilt. Selbst die nordöstlichen Bundesländer mussten einsehen, dass sie nicht verschont bleiben werden. Um den Prozess zu beschreiben, wird mittlerweile die Percolationstheorie herangezogen.

Bleiben wir beim Restaurantbeispiel. Wieso müssen die Betriebe jetzt geschlossen bleiben? Reicht es nicht, wenn sie sich an die bislang geltenden Regelungen halten? Ist das Risiko, dass hin und wieder ein lokaler Brennpunkt entsteht, nicht tragbar?

Ohne Genaueres zu wissen vermute ich, hinter der Schließung stehen mehrere Gründe.

  • Es gibt schlicht zu viele Betriebe, die sich nicht bzw. nicht im erforderlichen Maße an die Regelungen halten. Die Einhaltung der Regeln durch regelmäßige Kontrollen sicherzustellen ist schlicht nicht leistbar.
  • Selbst die Betriebe, die sich an die Regelungen halten möchten, schaffen das nicht gut genug, weil sie nicht sicherstellen können, dass die Regelungen fachlich korrekt umgesetzt werden. Darüberhinaus habe ich selbst in gut geführten Häusern in den letzten Wochen feststellen können, dass nicht ausreichend gelüftet wird, um die Aerosolbelatung niedrig zu halten. Nicht zuletzt hat man darauf als Gast bei kühler Witterung auch keine Lust.
  • Zu viele Gäste hinterlassen keine korrekten Kontaktdaten, die im Falle eines Infektionsgeschehens eine Nachverfolgung ermöglichen. Zu kontrollieren, dass die Gäste korrekte Daten hinterlassen, ist schlicht nicht leistbar.
  • Dem Unwillen, korrekte Kontaktdaten zu hinterlegen, leistet nicht zuletzt die Polizeit Vorschub. Die Daten werden mitnichten, wie den Gästen suggeriert wird, ausschließlich zur Pandemiebekämpfung, sondern auch zur Strafverfolgung eingesetzt. Hier leistet ausgerechnet die Polizei der Gesellschaft einen Bärendienst.
  • Die Gesundheitsbehörden haben somit schon kaum mehr Chancen, im Falle eines Infektionsgeschehens die möglicherweise Infizierten identifizieren zu können. Darüberhinaus hörte ich, dass die Betroffenen bei einer Befragung potentiell falsche Angaben machen. Wer möchte schon, dass ein guter Freund aufgrund der eigenen Aussage durch Vorbeugequarantäne Unannehmlichkeiten hinnehmen muss?

Andere Situationen, wie etwa kulturelle Ereignisse, sind noch schwieriger zu handhaben. Besonders problematisch ist der, aus guten Gründen, besonders geschützte Privatbereich.

Großflächig finden wir derzeit viele Infizierte vor. Ohne Gegenmaßnahmen steigt das Risiko enorm, dass plötzlich sehr sehr viele Brennpunkte entstehen und die Infektionsrate unaufhaltsam explodiert.

Die Maßnahmen sind fraglos unangenehm und sehr teuer. Sehr viele Infizierte, von denen viele monatelang ausfallen, sowie zahllose Tote und Langzeitgeschädigte bieten sich als Alternative an.

Die Maßnahmen sind aus meiner Sicht absolut nachvollziehbar und sinnvoll, kommen erneut sehr sehr spät und sind alternativlos.

Wenn der Flughafen eröffnet sein wird…

Zur Feier der heutigen Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg »Willy Brandt« hat der Postillion die wichtigsten Meldungen der vergangenen Jahre zusammengestellt. Die wichtigste ist sicherlich, dass die Eröffnung deshalb so pünktlich stattfindet, damit man plangemäß mit den Abrissarbeiten beginnen kann, da das seit Baubeginn drastisch reduzierte Flugaufkommen einen wirtschaflichen Betrieb unmöglich mache. Wie die Gesellschaft zur Reinerhaltung der Deutschen Sprache mitteilt, soll für die Dauer des Abrisses auf jeden Fall am Futur III festgehalten werden.

Der Herbst-Lockdown

Seit Wochen steigen die Infektionszahlen immer weiter an. Auch wenn es die südlichen und westlichen Bundesländer früher und stärker betroffen hatte, so ist die Entwicklung eingetreten, wie man es erwarten konnte – die nördlichen und östlichen Bundesländer sind mehr und mehr genauso betroffen.

Erneut überraschend spät wird daher ab nächster Woche ein erneuter “Shutdown” verhängt. Unter anderem schließen Restaurants und touristisches Reisen ist nicht mehr zulässig. Touristen müssen daher ab der nächsten Woche die Rückreise antreten. Bildungseinrichtungen bleiben vorerst geöffnet.

Die Einhaltung der Maßnahmen soll diesmal massiv überwacht werden. Die Politik verspricht, dass der private Wohnraum davon ausgenommen sei und die Maßnahmen dazu beitrügen, dass die Situation an Weihnachten wieder besser sei. Letzteres ist allerdings schlecht nachvollziehbar. Niemand kann vorhersagen, wie die Situation zu Jahresende aussehen wird.

Wie kann man die Situation und die Maßnahmen beurteilen?

  • Über den gesamten Sommer galten bereits etliche Schutzmaßnahmen, wie Abstandsregeln, das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen an Orten hoher Frequentation (Supermarkt etc.), Hygieneregeln usw. Dass dennoch ein so enormes Infektionsgeschehen vonstatten ging lässt darauf schließen, dass die Regelungen in zu vielen Bereichen nicht eingehalten wurden. Dafür zahlt jetzt die gesamte Gesellschaft einen sehr hohen Preis.
  • Dieser Effekt lässt sich nicht nur in Deutschland beobachten. Andere Länder sind bereits deutlich stärker betroffen. Die Verweigerungshaltung könnte man somit ein Stück weit als normales menschliches Verhalten rechtfertigen. Andererseits kann man argumentieren, dass der Instinkt eines Individuums der momentanen Situation schlicht nicht gewachsen ist.
  • Die Maßnahmen kommen erneut sehr spät und werden dadurch teurer als wenn sie früher ergriffen worden wären. Möglicherweise hätte geholfen, wenn in den vergangenen Monaten Regelverstöße konsequenter unterbunden worden wären. Ich vermute allerdings, dass das schon alleine aus Kapazitätsgründen nicht leistbar gewesen wäre.
  • Mich persönlich schränkt der erneute Lockdown nicht sonderlich stark ein (bzw. ich empfinde es nicht so, weil ich die Maßnahmen als nachvollziehbar und notwändig erachte). Ärgerlich finde ich, dass er Mitbürger einschränkt, die sich bereits in den vergangenen Monaten durch angepasstes Verhalten engagiert haben. Ich denke beispielsweise an Gastronomen, die ihre Gäste konsequent an das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung erinnert haben und die jetzt ihre Pforten schließen müssen, weil zu viele selbiges eben nicht getan haben.
  • Die Situation wird sich bis Ende des Jahres nicht ausreichend entspannt haben, denn es wird nach wie vor zu viele Mitbürger geben, die nach Möglichkeiten suchen werden, die Maßnahmen umgehen zu können. Ich bin absolut kein Freund des harten Durchgeifens und setze stets auf die intrinsische Motivation jedes einzelnen. Jedoch erfordert die Situation, diejenigen, die keine Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen möchten, daran zu erinnern, dass sie Verantwortung übernehmen müssen. Es gibt Dinge, die jeder einzelne für sich entscheiden kann. Und es gibt Dinge, die eben nicht jeder einzelne für sich entscheiden kann.

Im Frühjahr war ich beeindruckt, wie die gesamte Gesellschaft an einem Strang gezogen hat. Die Politik hat in der Urlaubszeit ermöglicht, dass die Menschen reisen konnten. Leider sehe ich derzeit keine Anzeichen dafür, dass sich die Gesellschaft jetzt nochmals so solidarisch zusammenrauft wie im Frühjahr.

Korg prologue stuck

Minutes ago, the prologue got stuck. I was playing and editing a couple of sounds, also using some editing software to do so. I then turned the program dial to switch to the next sound, named »Manoeuvers«, as the machine freezed.

That’s nothing remarkable. But what I learned from this is that the power switch of the prologue actually isn’t one. One has to pull the power plug to reboot it :) .

Bahntrassenradeln – Wanderbahn Mosbach–Mudau

 

Nachdem heute Nacht die Heinzelmännchen unsere Uhren umgestellt hatten, boten sich heute nochmal halbwegs radfahrtaugliche Witterungsbedingungen. Achim Bartoschek hat die »Wanderbahn« als empfehlenswert gekennzeichnet.

Wer die Strecke bidirektional befahren möchte, befährt sie am besten von Mosbach aus. Geeignete Parkplätze finden sich beispielsweise im Wasemweg.

Das erste Drittel der Strecke bis Sattelbach mit rund 9 km weist die größte Steigung auf, ist mit Splitt belegt und gut zu befahren. Da es geregnet hatte gibt es jedoch auch leicht matschige Stellen. Ab Sattelbach macht sich der teils frisch aufgetragene Asphalt und die geringere Steigung positiv bemerkbar. Die bereits vor vierzig Jahren angelegte Strecke macht ab hier insgesamt einen deutlich gepflegteren Eindruck.

Die Tour bei teils wolkenverhangenem Himmel, regennasser Fahrbahn und Temperaturen unter 20°C hat Spaß gemacht, der Spaßfaktor solte bei sonnigen und trockenen 25°C dennoch deutlich höher sein. Dann ist die Strecke aber wahrscheinlich gut gebucht, weshalb ein Wochentag empfehlenswert zu sein scheint.

Herbsturlaub während massiv steigender Infektionszahlen


Projektbedingt hatte ich den Herbsturlaub um eine Woche verlegt – im Nachhinein betrachtet nicht die klügste Entscheidung. Am Freitag fand aufgrund der dieser Tage massiv steigenden Infektionszahlen ein Krisengipfel zwisdhen Bund und Ländern statt. Interesssnterweise hoben einzelne Länder dennoch am Samstag ihre Beherbergungsverbote auf. Ich habe mir daher eine Destination gesucht, die ähnlich dem Stadtkreis Karlsruhe noch nicht allzusehr von der derzeitigen Entwicklung betroffen war. Die Lage hat sich aber bis heute auch dort verschlechtert.

Mittlerweile meldete sich die Kanzlerin per Video. Eindringlich bitttet sie darin mehr oder minder um einen freiwilligen Lockdown. Unter anderem sollen die Büger sowohl ihre Kontakte als auch ihre Reisetätigkeit auf das absolut Notwendigste reduzieren. Man kann ihre Aussagen dahingehend interpretieren, dass das vorausgegangene Treffen mit den Länderchefs nicht in den gebotenen Maßnahmen mündete.

Für mich sind ein paar Dinge unverständlich.

  • Die Fallzahlen steigen seit Wochen in allen Ländern Europas. Deutschland hinkt, diesmal könnte man fast sagen zum Glück, zwar etwas hinterher, aber die Entwicklung ist offensichtlich. Die lange befürchtete zweite Welle ist längst da und schlägt mit voller Energie auf. Die Maßnahmen, die wir heute ergreifen, weden frühestens in zwei bis vier Wochen Wirkung zeigen. Wir werden somit noch einige Wochen lang beobachten können, wie extrem sich die Fallzahlen erhöhen, wenn wir nichts oder zu wenig tun.
  • Mir ist nicht klar, wieso die Fallzahlen europaweit so massiv steigen. Nach wie vor nutzen wir alle im ÖPNV, Geschäften und sonstigen öffentlichen Bereichen mit hoher Menschenkonzentration die üblichen Nase-Mund-Bedeckungen. Wenn die Infektionszahlen europaweit steigen, dann heißt das für mich, dass es schlicht noch zu viele Gelegenheiten gibt, bei der sich Infizierte und noch nicht Infizierte ungeschützt zu nahe kommen. Gesch[äü]tzte Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie kann das sein?
  • Wer schon lange mal wieder ein Café ohne lästige Desinfektionsmittel im Eingangsbereich, Abstandsregeln oder Mund-Nase-Bedeckungen besuchen wollte, der wird in Görlitz am Obermarkt fündig. In der Stadt halten sich eigentlich alle an die Regeln, aber es gibt ganz offensichtlich Ausnahmen.
  • Wer aus beruflichen Gründen den ganzen Tag eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss, ist natürlich deutlich belastet. Bei anderen Mitbürgern, die die Bedeckung nur temporär tragen müss(t)en und das durchweg ablehnen, kann ich nur den Kopf schütteln. Die Dinger sind billig, leicht, gut mitzuführen, problemlos zu tragen und helfen massiv, das Infektionsgeschehen zu begrenzen.

Nachdem die Situation so kritisch verläuft, bin ich heute zurückgereist. Die Fallzahlen steigen vor allem in den Kreisen südlich einer gedachten Linie von Cloppenburg bis zum Erzgebirgskreis. Im Stadtkreis Karlsruhe sind wir mit einer Inzidenz von rund 26 noch relativ gut ‘dran. Das wird aber voraussichtlich in wenigen Tagen nicht mehr so gut aussehen.

Modulation matters

Modulation is a key ingredient to synthesizer sounds. Modulation adds movement to the sounds, making them less static. Common modulation techniques include envelopes to shape the volume and partials over time, low frequency oscillators (LFO) to periodically alter the pitch of oscillators (vibrato) or the volume of the sound (tremolo), or velocity to add volume or brightness to notes played harder than others. Advanced synthesizers provide a modulation matrix which allows to route modulation sources (like the ones mentioned above) to various destinations.

As a rule of thumb, the more modulation capabilities exist, the more different sounds can be produced by a synthesizer and the more complicated it is to understand and use. As a consequence, some synthesizers are designed focussing on the quality of the basic building blocks (oscillators, filters) and provide little modulation capabilities (e.g. one LFO only synths like the Korg prologue and minilogue xd or the DSI/Sequential OB-6, for which Steve Hunt offers a “Low Frequency Expander for OB-6” breakout box).

When it comes to LFOs, it’s not only the amount that matters, but also the waveforms provided. The Korg prologue and minilogue xd’s LFO just provide three (saw, triangle, square). More advanced LFOs may also provide Random/S&H waveforms. A waveform seldom to find is Sample & Glide, which provides a less stepped random waveform. It can be found, for example, in the Korg Z1 (four LFOS) or emulated in the John Bown Solaris (four LFOS) by routing the S&H waveform through a lag processor (actually a low pass filter). This waveform allows for very subtle, unobtrusive modulations.

The abovementioned Korgs just provide one LFO with three wavefroms only. Additionally, the single LFO can only be routed to one destination at a time (pitch, shape, cutoff). This design is pretty straightforward, and the panel controls give the musician immediate access to the modulation. While I’d like to congratulate the designers for resisting the temptatoin to add more, I perceive the design as very limiting.

At the other end, there are synths (like the Access Virus or the Sequential Prophet 08) which provide both multiple LFOs and a modulation matrix. One can create a lot of very interesting sounds with them, but without reading (and understanding) the modulation matrix menu entries it is difficult to understand how a particular sound was designed. But anyway, the sounds of analog machines with modulation matrix are much sought after, as the still popular Oberheim Matrix-1000 proves.

The original Waldorf Microwave I, known for its extremely punchy envelopes, provides two special parameters for the LFOs. The first one is “Symmetry”, which has a special effect on the sine wave.

The second one is “Humanize”, which adds random variations to its rate. The Microwave also is known for its extremely flexible (and even loopable) third “Wave envelope”.

Admittedly, I’m a big fan of all kinds of weird modulation capabilities and can spend hours exploring what sounds can be achieved using them. On the other hand, machines limited in modulation are interesting as well, as I pay more attention on the details of the limited capabilities, which fosters creativity, as Kebu states.

Korg logue synthesizers – Creating backups

Via the edit modes of the synths, it is possible to dump traditional SysEx data via MIDI and USB connections. The dumps can include either the currently selected program or all data.

Fortunately, Korg makes it more convenient to create backups via some Sound Librarian software, available for both the prologue and the minilogue xd. Korg even provides user manuals as PDF documents, which can be found within the .app bundle.

In case your synth is connected via a USB cable, the librarian automatically fetches the data of the synth. The file menu contains a couple of entires to save your data. Save as… creates a file with the extension . prlglib. It contains the 500 programs, the user scales, and the setlist data. Global data of the synth seems to be missing as well as user oscillators and user FX.

Besides such an exhaustive backup, the file menu also provides an entry named Save program data…. This creates a file with the extension .prlgprog. Such a file just contains a single program. As a consequence, the menu entry is disabled in case more than one program are selected in the Librarian software.

Either file type is just a zip archive. In case you are curious what they contain, just add the extension .zip to those files and extract them with your preferred archiver.

Pressing the respectively Send all buttons in the librarian will overwrite the corresponding content on your synth. So before loading third party programs, e.g. as downloaded from presetpatch.com for the prologue or minilogue xd, I recommend to do a proper backup first, so you can easily restore your synth to the previous state after listening to the new programs.

Updating the firmware of a Korg prologue

As with the minilogue xd, the prologue updater tool asks to consult the user manual for details how to boot the synth into update mode. Unfortunately, neither the german nor the english manual contain the information required. It’s simple. Just hold the buttons six and eight while powering the synth on and wait until the display reads as “Version Up Mode”. Just upgraded mine from 2.0 to 2.1.

Korg prologue and minilogue xd – Using liked programs aka favorites

Both synths provide a favorite system. Unfortunately they work differently and are hard to remember in case you only use them every now and then. So here’s a quick reference.

minilogue xd

You can register up to 16 favorites using the panel buttons:

  • Select the program you want to register.
  • Hold the Shift button.
  • Press the button which you’d like to serve as a shortcut to this program for about a second or so.

To recall:

  • Hold the Shift button.
  • Briefly press the button which represents the desired program.

prologue

To “like” or “unlike” a program:

  • Select the program you want to “like”.
  • Press button 4 for about a second or so.

To scroll through liked programs:

  • Ensure button 4 is lit.
  • Turn the Program/Value dial.

To scroll through programs by category:

  • Press button 2 multiple times to select the desired category.
  • Turn the Program/Value dial to scroll through the programs of the selected category.

To return to “normal” scrolling behaviour by program number:

  • Press button 1.
  • Turn the Program/Value dial to scroll through the programs one by one.
  • Press button 1 multiple times to jump forward by 50 program numbers.

The prologue provides further sorting modes and a live set feature. See page 12 of its user manual for details.