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2020, Mitte November – Kaum Wind, Sonne satt, 18°C

War es letzte Woche in der Ebene noch kühl und in den höheren Lagen warm, durften wir uns hetue über erstklassiges Wetter freuen und von den Weinlagen des Pfälzerwaldes aus den Blick in die Rheinebene genießen.

Getrübt wird die Freude durch die Erkenntnis, dass es nach wie vor zu wenig regnet. Nach den extrem trockenen Sommern der letzten Jahre benötigen wir eigentlich dringend länger anhaltende Niederschläge, nicht zuletzt um das Absterben unserer Wälder zu verzögern. Allerdings müssen wir das Wetter nunmal so nehmen, wie es ist, und machen das beste daraus :) .

Bahntrassenradeln – Wanderbahn Mosbach–Mudau

 

Nachdem heute Nacht die Heinzelmännchen unsere Uhren umgestellt hatten, boten sich heute nochmal halbwegs radfahrtaugliche Witterungsbedingungen. Achim Bartoschek hat die »Wanderbahn« als empfehlenswert gekennzeichnet.

Wer die Strecke bidirektional befahren möchte, befährt sie am besten von Mosbach aus. Geeignete Parkplätze finden sich beispielsweise im Wasemweg.

Das erste Drittel der Strecke bis Sattelbach mit rund 9 km weist die größte Steigung auf, ist mit Splitt belegt und gut zu befahren. Da es geregnet hatte gibt es jedoch auch leicht matschige Stellen. Ab Sattelbach macht sich der teils frisch aufgetragene Asphalt und die geringere Steigung positiv bemerkbar. Die bereits vor vierzig Jahren angelegte Strecke macht ab hier insgesamt einen deutlich gepflegteren Eindruck.

Die Tour bei teils wolkenverhangenem Himmel, regennasser Fahrbahn und Temperaturen unter 20°C hat Spaß gemacht, der Spaßfaktor solte bei sonnigen und trockenen 25°C dennoch deutlich höher sein. Dann ist die Strecke aber wahrscheinlich gut gebucht, weshalb ein Wochentag empfehlenswert zu sein scheint.

Vom Keltenfürsten zum höchsten Punkt des Vulkanradweges

Bei Glauberg in der Wetterau findet sich neben der alten Kulturlandschaft auch das archäologische Museum »Keltenwelt am Glauberg«, in dessen Mittelpunkt der Keltenfürst steht.

Ferner verläuft durch Glauberg der Vulkanradweg, dessen höchsten Punkt man nach rund 36 km in Hartmannshain erreicht. Hier finden sich neben Parkplätzen, zwei gastronomischen Betrieben und einem kleinen Tankstellenshop auch ein guter Einstiegspunkt in den Bergmähwiesenpfad.

Die Oberfläche ist fast durchgehend makellos asphaltiert. Die Steigung ist mäßig, zieht sich allerdings von Gedern bis Hartmannshain etwas dahin. Bei gemütlicher Fahrweise lassen sich die rund 445 Höhenmeter (durchschnittliche Steigung 1,4 %) auf dem Trekkingrad (also ohne Akkupack und Elektromotor) in rund drei Stunden bewältigen.

Auf dem Rückweg läuft das Rad bis Lißberg (rund zwei Drittel des Rückweges) fast komplett von alleine, der Rest benötigt vernachlässigbares Zuarbeiten. Dennoch benötigt man für den Rückweg noch immer rund 2 Stunden. Wer den Aufstieg nicht selbst meistern möchte, kann wohl auch den Radbus nehmen. In Hartmannshain lassen sich offensichtlich auch Inliner und Skater gerne von Familienangehörigen aussetzen und später wieder einsammeln.

Von den drei heuer gefahrenen Bahntrassenradwegen ist der Vulkanradweg, zumindest auf dem gefahrenen Abschnitt von Glauberg bis Hartmannshain, der landschaftlich reizvollste.

Hochsommer im September 2020

Erneut hat uns der Hochsommer fest im Griff. Selbst nach Einbruck der Dunkelheit zeigt das Thermometer noch Temperaturen über 20°C an.

Ab übermorgen sollen die Tagestemperaturen dann unter 30°C im mittleren 20er Bereich liegen. Niederschläge sind jedoch bis Ende des Monats eher weniger zu erwarten.

Bahntrassenradeln – Ruwer-Hochwald-Radweg (Pluwig-Hammer – Reinsfeld)

Nach dem viel zu heißen August werden wir derzeit mit bestem Spätsommerwetter belohnt. Zeit ein paar Radtouren nachzuholen. 100 km müssen es, hin und zurück, dann doch nicht gleich sein. Der Ruwer-Hochwald-Radweg im Hunsrück (Homepage, Wikipedia) lässt sich aber natürlich auch in Teilen befahren. So bietet sich in Pluwig-Hammer ein guter Einstiegs- und in Reinsfeld, gegebenenfalls nach Unterstützung der lokalen Gastronomie, nach 29km ein guter Umkehrpunkt. Das hat den Vorteil, dass es auf dem Hinweg bei einer Steigung von rund einem Prozent fast nur bergauf und zurück fast nur bergab geht. Wer gern mit “kleinem Gepäck” reist, findet in Kell am See direkt an der Strecke einen kleinen Rastplatz, einen Getränkeautomaten, ein Restaurant und um die Ecke einen Supermarkt.

Achim Bartoschek (bahntrassenradeln.de) schreibt:

Zwischen Trier und Hermeskeil ist eine neue rheinland-pfälzische Traumroute entstanden, die einen Meilenstein in der radtouristischen Erschließung der Region Ruwer-Hochwald darstellt. Nach Eröffnung der Anbindung von Hermeskeil ans saarländische Radwegenetz im Mai 2010 fehlt jetzt nur noch eine adäquate Anbindungen nach Trier.

Die Strecke ist tatsächlich enorm gut in Schuss. Die Bankette sind gemäht, die “Leitplanken” und Rastplätze gepflegt, die Oberfläche durchgehend makellos asphaltiert und die Wegführung weitestgehend kreuzungsfrei. Sie wird daher von Wanderern bis zu Rennradfahrern auch gut angenommen.

Neulich, am Pfingstsonntag, in der Vulkaneifel

Corona-bedingt hält sich die Lust, mal für ein paar Tage irgendwo hinzufahren, in Grenzen. Jegliche Umwelt- und Klimavernunft an den Nagel hängend hat es aber heute für eine schöne Tagestour zum Eifeler Mühlsteinwanderweg gereicht.

Der “offizielle” Startpunkt liegt in Mendig am Lava Dome. Um ganz ehrlich zu sein sind aber die ersten Kilometer nicht sonderlich spannend und führen durch Wohngebiete und weitestgehend über asphaltierte Strecken. Das nächste Mal würde ich das Fahrzeug eher oberhalb des Geflügelhofes abstellen oder einen der an der Strecke liegenden Wanderparkplätze ansteuern. Bedingt durch den Pfingstsonntag und das tolle Wetter mit Temperaturen um die 20°C waren selbige auch gut, wenn auch nicht überbelegt. Auf der Strecke selbst waren zwar einige Leute unterwegs, man lief aber auch immer wieder streckenweise niemandem über den Weg. Die Beschilderung ist gut, aber teilweise auch irreführend. Ich war froh, einen GPX-Track auf dem Telefon dabeizuhaben, den ich irgendwo im Netz gefunden hatte.

Die Strecke gabelt sich gegen Ende. Ich bin die Variante bis zum Ettringer Lay gelaufen. Das waren ab Mendig, hin und zurück, gut 19 km. Da die Strecke weitestgehend sehr leicht zu begehen ist, habe ich sie in 4:15 h brutto geschafft. Einerseits ein netter Spaziergang, andererseits etwas schade, dass der Rückweg identisch zum Hinweg verläuft.

Auffällig war, dass in den Hecken und Trockenwiesen relativ wenige Insekten zu beobachten waren. Kaum Schmetterlinge, kaum Fluginsekten, keine Grashüpfer, einfach sehr wenig. Die bewirtschafteten Flächen waren weitestgehend tot. Selbst an den Wegrändern kaum Gräser und Blüten. Teils sind die Felder bis an den Wegrand bebaut und teils waren dann die Grünstreifen auch noch gemäht. Hätte es also doch ein Pflänzlein geschafft, der Intensivlandwirtschaft zu trotzen, so ist es dann doch noch dem Mähwerk zum Opfer gefallen. Die Spinne oben hat sich zwar in der Blüte grundsätzlich einen strategisch günstigen Ort ausgesucht, aber ob sie tatsächlich den gewünschten Besuch erhalten wird, wird ein wenig von ihrer Geduld abhängen.

Winterreifen, Zeitumstellung – der güldene Oktober 2019 neigt sich dem Ende zu

Nach dem extrem heißen und vor allem trockenen Sommer gab es zwar ein paar Regentage, doch für Outdooraktivitäten gab es diesen Oktober noch reichlich schöne und trockene Tage.

Üblicherweise habe ich Mitte Oktober den Radträger abmontiert, den Wagen durch die Waschstraße gefahren und die Winterreifen aufgezogen. Ob des herrlichen Wetters habe ich aber heuer den Radträger nach dem Radwechsel wieder montiert, um eine Tour durch das nördliche Elsass und die südliche Pfalz drehen zu können.

Die Sperrung der Rheinbrücke dieses (wie schon letztes) Wochenende hat sich an der Fähre in Neuburgweier bemerkbar gemacht, aber bei weitem nicht so schlimm wie im Frühjahr. Ins Elsass hinein musste ich zwei Takte (rund 30 Minuten) warten, auf der Rückfahrt bin ich noch mit dem ersten Pulk zurück nach Baden gekommen.

In wenigen Stunden schalten wir wieder auf die Winterzeit zurück. Somit wird es für Feierabendtouren nicht mehr reichen. Ich werde den Heckträger dieses Jahr dennoch montiert lassen, um für milde Wochenenden im November und Dezember gerüstet zu sein.

Güldener Oktober bei über 28° C

Nachdem es die letzten Wochen nach einem genauso trochenen Sommer wie letztes Jahr endlich etwas geregnet hatte, durften wir heute – mitten im Oktober – nochmal einen hochsommerlich warmen Tag mit über 28° C begrüßen. Genau das richtige, um bei wokenlosem Himmel die Pfälzer Kulturlandschaft zu genießen.

Allerdings kann man allenthalben den Verfall selbiger beobachten. Viele alte im Feld stehende Obst- und Nussbäume erhielten durch die Dürre den Todesstoß. Da auf die Früchte heute keiner mehr angewiesen ist, wird sie wohl niemand ersetzen. Ähnliches gilt für einige aufgegebene und verbuschte Streuobstwiesen. Auch der Ackerbau scheint nicht mehr überall zu lohnen. Immerhin wurden einige Brachflächen offensichtlich mit verschiedenen Wildblumen und Kräutern eingesät. Allerdings liegen die Parzellen isoliert zwischen großen Flächen konventionell bewirtschafteter Flächen. Da der Aktionsradius der Insekten begrenzt ist, bräuchte es längere Korridore, so dass sie sich auch ausbreiten können. Entlang der Feldwege wächst jedoch oft kaum ein Kräuterlein außer Gras. Die einzelnen Parzellen sind begrüßenswert. Um dem Insektenbestand und somit allen davon abhängigen Lebewesen nachhaltig zu helfen, wird das jedoch beileibe nicht ausreichen.

Nach der Radtour galt es dann natürlich noch einen Zwischenhalt bei den Selbstvermarkterlandwirten einzulegen, deren Lager derzeit prall gefüllt sind, sowie das obligatorische Care-Paket für bedürftige Anrainer bei Daniel Rebert mitzunehmen :) .

Das Außenthermometer zeigt jetzt um 19:00 h noch immer 20° C, und morgen soll es ähnlich aussehen.

Neuburgweier – Seltz mit dem Rad

Aufgrund des exzellenten Osterwetters bin ich schon gestern eine Strecke gefahren, die ich lange nicht gefahren bin. So auch heute. In Neuburgweier mit der Fähre übersetzen, mit Rückenwind entspannt gen Seltz, mit der Fähre «Saletio» nach Plittersdorf und mit leichtem Gegenwind zurück nach Neuburgweier.

Die Fähre in Neuburgweier hatte wohl Probleme mit den neuen Schlagbäumen. Einer der beiden blieb dauerhaft geschlossen, der andere dauerhaft geöffnet. In der Konsequenz mussten die Fahrzeuge die Fähre im Rückwärtsgang verlassen.

In Lauterbourg wurden in den vergangenen Jahren Industrieflächen erschlossen, weshalb die Streckenführung von vor ein paar Jahren unterbrochen ist. Die Daten in OpenStreetMap habe ich ensprechend korrigiert.

In Elchesheim-Illingen wird derzeit der Rheindamm ertüchtigt, weshalb sich auch hier ein paar Streckenanpassungen ergeben, deren Endergebnis allerdings vor Ort noch nicht ganz ersichtlich ist.

Früher Sommereinbruch zu Ostern

Bei Temperaturen jenseits der 22°C-Marke und gleichzeitig gesperrter Rheinbrücke bleibt ja nicht viel anderes übrig, als mit dem Rad zum Eismacher des Vertrauens in die Pfalz zu fahren :) .

Milder Winter, früher Frühling

Der diesjährige Winter war nicht besonders streng und die Temperaturen näherten sich schon früh der 20°-Marke. Pünktlich zur Zeitumstellung gab es heute Sonne satt und über 20°C. Da es bereits in den vergangenen Wochen für die ein oder andere Radtour gereicht hat, durfte sie heute schon etwas länger ausfallen.

Der Fürst Pückler Park in Bad Muskau

Den Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau hatte ich 2011 auf einer Radtour von Zittau nach Usedom bereits kennengelernt. Allerdings hatte es seinerzeit für nicht viel mehr als ein Nachmittagsschläfchen auf einer schattigen Parkbank gereicht.

Bei trüb-kühlem und windigem Dezemberwetter bietet der Park eine gänzlich andere Atmosphäre. Durch das fehlende Laub sieht man viel mehr von den Bäumen. Etliche sind am Absterben und der Windbruch leistet seinen Beitrag. Man kann stundenlang dies- und jenseits der Neiße durch die Landschaft laufen und ständig neues entdecken. Im Park ist es dieser Tage, wie auch in Bad Muskau, ziemlich ruhig. Genau das Richtige, um den Trubel der vergangenen Wochen und Monate hinter sich zu lassen.

Das OpenStreetMap-Datenmaterial bedarf nach wie vor der Hege. Zwar sind die Wege grundsätzlich vorhanden, sie sind aber noch recht grob eingezeichnet und getaggt. Auch sonstige Details fehlen noch. Sollte ich wiedermal vorbeikommen sollte ich vielleicht versuchen, mein geschätztes N900 mit Osm2Go nochmal in Betrieb zu nehmen. Um beim Wandern zu mappen waren die beiden ein ziemlich gutes Gespann, für das ich noch keinen äquivalenten Ersatz gefunden habe.

Der Rhododendronpark in Kromlau

In Kromlau liegt der durch Friedrich Hermann Rötschke begründete Rhododendronpark. Im Sommer dürfte der Besuch wohl eher lohnen als jetzt im Winter, wenn die Vegetation ruht. Auch stand das Wasser in den Seen und Tümpeln recht niedrig, weshalb an eine spektakuläre Aufnahme der Rakotzbrücke nicht ansatzweise zu denken war.

Dafür hat man dieser Tage bei Spaziergängen im ausgedehnten Park seine Ruhe, denn es hatten sich, wohl auch ob des trüben und kühlen Wetters, kaum Besucher eingefunden. Zudem wollte das OpenStreetMap-Datenmaterial weiter verfeinert werden :) .

Kurztrip nach Luxembourg

Echternach in Luxembourg steht schon länger auf meiner ToDo-Liste. Die Gegend versprach neben dem kulturellen Angebot auch schöne Wandertouren. Nachdem uns der Gesetzgeber dieses Jahr mit dem Reformationstag ein schönes langes Wochenende beschert hat, gab es keine Ausflüchte mehr.

Eine schöne Strecke durch die “luxemburger Schweiz” führt durch die Wolfschlucht. Einen Track findet man unter anderem hier. Mit einer wind- und regendichten Jacke ist die Tour auch im späten Oktober noch gut zu gehen. Parken kann man gut hier. An der Texaco-Tankstelle, an der man sich gegebenenfalls noch mit Proviant eindecken kann, geht man ein paar Meter die Straße “Op Troo” bis zum Ende der Kurve hinauf und dann geradeaus weiter durch den Hohlweg bis zur “Montée de Trooskneppchen”. Im Sommer dürfte die Strecke ziemlich überlaufen sein. Jetzt im Spätherbst begegnet man unterwegs nur einer Handvoll Wanderern.

Echternach ist ein geschichtsträchtiger Ort – vieles dreht sich um den heiligen Willibrord. Die Stadt hat aber noch mehr zu bieten, wie beispielsweise die Reste einer römischen Landsiedlung etwas außerhalb des Stadtzentrums.

Auch mittelalterliche Burgen lassen sich einige finden, so beispielsweise le chateau de Larochette. Die Anlage wurde auf eine Art und Weise wiederhergestellt, dass sie wie keine andere ein gutes Gefühl dafür aufkommen lässt, wie das Leben im Mittelalter ausgesehen haben könnte. Trotz der neuzeitlichen Imitationen hatte ich den Eindruck, dass hier besonders wohlhabende Besitzer lebten. Üblicherweise habe ich eher das Bild im Kopf, dass auch die Burgherren im Mittelalter ein recht bescheidenes Leben führten. In Larochette war das Leben möglicherweise vergleichsweise luxuriös.

Auch in Bourscheid ist eine bedeutende Burganlage erhalten. Wer eine Übernachtungsgelegenheit sucht, wird möglicherweise im St. Fiacre fündig. Im zugehörigen Restaurant bekommt man wirklich ein gutes Essen und hervorragenden Service.

Using OsmAnd and Maps.me for a short vacation

For the latest trip I once again used Android apps that make use of Openstreetmap data for offline Navigation. This included three uses: car navigation (routing), hiking support (display a prerecorded track), and finding POIs inside a small town. I used OsmAnd and Maps.me. In short, I prefer the former for hiking and the latter for car navigation. As with any other tool, both have strenghts and weaknesses.

Maps.me

Maps.me focusses on ease of use. Compared to OsmAnd, it is much faster calculating routes. It can also display tracks on top of the map, but only in kml format, not the popular gpx format. Like OsmAnd, it provides synthesized speech output for turn instructions. However, those alone are not reliable enough to reach the destination without deviations. A car mount for the handset is mandatory so that the driver can see the route on the display at crossings.

Unlike OsmAnd, Maps.me stops routing in case the display is switched off. This means the driver cannot switch off the display on highways when the next turn is far ahead. Not to talk about the ability to automatically switch on the display as soon a turn is approaching. That would be great when driving without daylight.

For car routing, Maps.me remains my favourite, mainly due to its overall ease of use.

OsmAnd

OsmAnd feels like a swiss army knife. It can do almost anything one might expect of a mapping application. It features a highly configurable map with several overlays (SRTM contour lines, hillshading, POIs), can import and export tracklogs, supports car, bike, and pedestrian routing and can even warn when violating speed limits. Its routing engine can also cope with stopovers.

Over the years, it became more and more easy to use, despite its many features. On the other hand, those features require a certain amount of controls, while some features are well hidden in some sub menus (I detected one just a couple of days ago).

Its routing engine is rather slow and has difficulties coping with long distances. As a former MoNav developer, I really wonder why none of the routing apps seems to be aware its “realtime” routing engine, which is available for about 7 years now.

Due to its stopovers, I’m still struggling with basic routing like “Just route me back to my hotel.”. In the car mount, the display often is flickering a lot, the handset becomes rather hot and the battery tends draining. Where I love it is during hiking trips. Switch off the phone’s display, put the handset into the pocket and grab it at the next crossing. OsmAnd is still running, did continue to record the tracklog and immediately shows the current location. One can even add waypoints to the current tracklog (though it requires a couple of clicks). I simply love it for that purpose.

OsmAnd also warns about railroad and pedestrian crossings. The latter ones became rather annoying in case multiple of them follow each other. At leat OsmAnd should not announce the next before the first was passed. The current implementation made me mute the car’s hifi system completely.

I got the impression that the POIs in OsmAnd only contain POIs which are present as nodes in the openstreetmap data set. POIs that are mapped as polygons (e.g. shelters while hiking or churches) are not part of the POI set.

Phantom turn instructions

Both OsmAnd as well as Maps.me provide phantom turn instructions. I haven’t figured out yet what is causing those issues, but since both applications suffer from it, it is likely based in the OpenStreetMap data set. Unfortunately, I haven’t figured out the reason yet.

What happens is that both apps tend to say something like “turn left” or “turn slightly right” while driving on a road where no crossing exists at all. I observed this behaviour every now and then, e.g. excessively between this point and Echternach a couple of days ago. Checking the data didn’t show any abnormality, except that the street’s path contains some very short segements every now and then.

Maps.me also suffers from this issue. Today it two times told me “turn left” – in the middle of a highway bridge (like the Sauertalbrücke). A driver following such instructions should face the consequences :) . Unlike the aforementioned way, the bridge does not contain short segments, so I have no clue what actually is causing those mysterious turn instructions.

Der November naht

Schon letztes Jahr gab es nochmal eine äußerst warme Woche, bis sich die kalte Jahreszeit endgültig einstellte. Ich versuche falls möglich am letzten warmen Tag noch eine letzte Feierabendtour ins Restaurant des Vertrauens zu unternehmen. Es wird allerdings gegen sieben schon recht dunkel.