Category Archives: Outdoor

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Vom Keltenfürsten zum höchsten Punkt des Vulkanradweges

Bei Glauberg in der Wetterau findet sich neben der alten Kulturlandschaft auch das archäologische Museum »Keltenwelt am Glauberg«, in dessen Mittelpunkt der Keltenfürst steht.

Ferner verläuft durch Glauberg der Vulkanradweg, dessen höchsten Punkt man nach rund 36 km in Hartmannshain erreicht. Hier finden sich neben Parkplätzen, zwei gastronomischen Betrieben und einem kleinen Tankstellenshop auch ein guter Einstiegspunkt in den Bergmähwiesenpfad.

Die Oberfläche ist fast durchgehend makellos asphaltiert. Die Steigung ist mäßig, zieht sich allerdings von Gedern bis Hartmannshain etwas dahin. Bei gemütlicher Fahrweise lassen sich die rund 445 Höhenmeter (durchschnittliche Steigung 1,4 %) auf dem Trekkingrad (also ohne Akkupack und Elektromotor) in rund drei Stunden bewältigen.

Auf dem Rückweg läuft das Rad bis Lißberg (rund zwei Drittel des Rückweges) fast komplett von alleine, der Rest benötigt vernachlässigbares Zuarbeiten. Dennoch benötigt man für den Rückweg noch immer rund 2 Stunden. Wer den Aufstieg nicht selbst meistern möchte, kann wohl auch den Radbus nehmen. In Hartmannshain lassen sich offensichtlich auch Inliner und Skater gerne von Familienangehörigen aussetzen und später wieder einsammeln.

Von den drei heuer gefahrenen Bahntrassenradwegen ist der Vulkanradweg, zumindest auf dem gefahrenen Abschnitt von Glauberg bis Hartmannshain, der landschaftlich reizvollste.

Der Fürst Pückler Park in Bad Muskau

Den Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau hatte ich 2011 auf einer Radtour von Zittau nach Usedom bereits kennengelernt. Allerdings hatte es seinerzeit für nicht viel mehr als ein Nachmittagsschläfchen auf einer schattigen Parkbank gereicht.

Bei trüb-kühlem und windigem Dezemberwetter bietet der Park eine gänzlich andere Atmosphäre. Durch das fehlende Laub sieht man viel mehr von den Bäumen. Etliche sind am Absterben und der Windbruch leistet seinen Beitrag. Man kann stundenlang dies- und jenseits der Neiße durch die Landschaft laufen und ständig neues entdecken. Im Park ist es dieser Tage, wie auch in Bad Muskau, ziemlich ruhig. Genau das Richtige, um den Trubel der vergangenen Wochen und Monate hinter sich zu lassen.

Das OpenStreetMap-Datenmaterial bedarf nach wie vor der Hege. Zwar sind die Wege grundsätzlich vorhanden, sie sind aber noch recht grob eingezeichnet und getaggt. Auch sonstige Details fehlen noch. Sollte ich wiedermal vorbeikommen sollte ich vielleicht versuchen, mein geschätztes N900 mit Osm2Go nochmal in Betrieb zu nehmen. Um beim Wandern zu mappen waren die beiden ein ziemlich gutes Gespann, für das ich noch keinen äquivalenten Ersatz gefunden habe.

Der Rhododendronpark in Kromlau

In Kromlau liegt der durch Friedrich Hermann Rötschke begründete Rhododendronpark. Im Sommer dürfte der Besuch wohl eher lohnen als jetzt im Winter, wenn die Vegetation ruht. Auch stand das Wasser in den Seen und Tümpeln recht niedrig, weshalb an eine spektakuläre Aufnahme der Rakotzbrücke nicht ansatzweise zu denken war.

Dafür hat man dieser Tage bei Spaziergängen im ausgedehnten Park seine Ruhe, denn es hatten sich, wohl auch ob des trüben und kühlen Wetters, kaum Besucher eingefunden. Zudem wollte das OpenStreetMap-Datenmaterial weiter verfeinert werden :) .

Der Mai 2015

Während es am Wochenende des ersten Mai doch noch recht kühl war, boten die beiden vergangenen Wochenenden dann bei Temparaturen über 20°C genug Gelegenheiten, sich Auslauf per Rad oder zu Fuß zu verschaffen. So sind wir am Samstag von Wissembourg aus Richtung Col du Birkenthal (nahe Col du Pigeonnier), Sankt Germanshof und über Welschdorf Bleich, Weiler (wo auch das Bild entstand) und die Viehweiden bei Munchhof zurück gelaufen.

Um 20 Uhr gab es dann ein beeindruckendes Konzert an der Dubois-Orgel in der Stiftskirche von Weißenburg. Pascal Reber (Strasbourg) und Markus Eichenlaub (Speyer) spielten, teils vierhändig, Stücke von Gaetano Piazza, Christian Gotthilfstag, Jean-François Dandrieu, Antonio Soler, Wolfgang Amadeus Mozart, Gustav Jenner, Johann Christoph F. Bach, aus der Renaissance und Eigenkompositionen. Besonders während der Improvisation, als sich die beiden immer wieder nahtlos abwechselten, war die Videoübertragung vom Spieltisch auf eine Leinwand äußerst hilfreich.

Ab morgen soll es dann deutlich abkühlen. Frühestens am kommenden Pfingstwochenende erreichen die Temperaturen wieder Werte um 20°C.

Cinq Centimes

Today, the saturday before pentecost, we’ve been to Wasigenstein Castle. We enjoyed the warm and sunny day with the children, observing leeches, newts, lizards, and a colubrid.

Near the Sauer, we found those five centimes coined in 1966, 36 years before the Euro became the common european currency. Here’s the opposite side of the coin:

I also had the occasion for some wee small edits concerning the openstreetmap data set.

Track of the Oder-Neisse-Cycleway

There are several web resources for the Oder-Neisse-Cycleway. (Oder-Neiße-Radweg in german) Here’s the variant from Zittau to Wolgast I have chosen as a GPX track.

The file is purged, so it just contains the route. It does not contain deviations or markers to viewpoints, museums etc. Its length is about 547 kilometers, and it contains 6014 trackpoints, so it should fit into the memory of current Garmin devices easily.

»Wo geht’s hier zur Oder-Neiße-Linie?« III

The Oder near Frankfurt
The Oder near Frankfurt

As the last trip from Zittau to Frankfurt (Oder) (german language posting) was interrupted by bad weather conditions, I went to Frankfurt again to complete the trip. The trains partly were well crowded. In Sangerhausen the next train was delayed by half an hour, and the train in Magdeburg didn’t wait for 5 minutes, so I (and others) lost an hour waiting for the next one. Fortunately I left Karlsruhe quite early, so the delay did not show any impact.

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Auschwitz-Birkenau Panorama

Here’s a panorama picture I took in Auschwitz-Birkenau. It’s far from being perfect, as I only used the automatisms of Hugin without further interaction or editing. The camera position was approximately here, with camera movement from east over south to west (left to right):

auschwitz-birkenau-panorama.jpg

I took the images in auto mode, thus the variant exposures. I should have used the stitch assistant instead.